: Butterbrot ist Dauerbrenner
Das Butterbrot gilt in Deutschland nach wie vor als Pausenmahlzeit Nummer eins. Über die Hälfte aller Deutschen, so eine Meinungsumfrage des Emnid- Instituts unter 1.400 Verbrauchern, verzehren am Arbeitsplatz belegte Brote. Die Befragung war vom Verband der Deutschen Brot- und Backwarenindustrie in Auftrag gegeben worden. Hinter der Pausenstulle rangieren Milchprodukte, belegte Brötchen sowie Gemüse und Obst. Müsli landet abgeschlagen auf Platz vier. Wer stark körperlich oder geistig gefordert wird, hält Brot für besonders wichtig. Dabei schätzt jeder zweite Mann das Brot am Arbeitsplatz, Frauen bevorzugen dagegen frisches Obst und Gemüse sowie Milchprodukte. Viele Befragten gaben an, sie nähmen zuwenig Vitamine und Ballaststoffe zu sich. Als Folgen unausgewogener Ernährung nannten sie Müdigkeit, Konzentrationsschwäche und Völlegefühl.Foto: Wolfgang Schmidt
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen