: Bremer Entwicklungen
Einen Mini-Satelliten und eine Fallsonde zur schnellen Wasseranalyse hat die „Orbital-und Hydrotechnologie Bremen“ (OHB) entwickelt und auf der Fachmesse "geotechnica" präsentiert. Der 55 Kilogramm leichte Satellit SAFIR (Satellite For Information Relay) soll im Gegensatz zu seinen schweren Artgenossen nicht auf einer geostationären Umlaufbahn in 36.000 Kilometern Höhe die Erde umkreisen, sondern nur 700 Kilometern über den Polen stehen. SAFIR soll „praktisch ein Handgerät“ sein, das nur minimale Sende-und Empfangsleistung benötige und für die Geowissenschaften und den Umweltschutz Daten sammeln.
Die zweite Neuerung ist eine Sonde, die die Qualität von Küstengewässern schnell messen kann. Sie wird an einem Hubschrauber befestigt und an der Meßstelle ins Wasser gelassen. Innerhalb kürzester Zeit können die Ergebnisse der Messungen über Sauerstoffgehalt, Druck und Salzgehalt des Wassers noch im Hubschrauber ausgewertet werden. taz
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