■ Boeing 737: Am Ende chinesisch
Peking (AP) – Der amerikanische Flugzeughersteller Boeing wird das Heck seines Erfolgsmodells 737 künftig auch in der mittelchinesischen Stadt Xian montieren lassen. Mit dem Projekt soll in drei bis vier Jahren begonnen werden. Bis dahin will Boeing 600 Mio. Dollar (knapp eine Mrd. Mark) investieren. Der weltgrößte Flugzeugbauer war 1993 Chinas größter Lieferant von Zivilmaschinen. Langfristig strebt Boeing einen Marktanteil in China von 75 Prozent an.
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen