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■ BlasphemieSeat sei mit uns

Stade (dpa) – Der zur VW- Gruppe gehörende spanische Autohersteller Seat will eine umstrittene Anzeigenserie, in der Glaubensäußerungen aus dem Vaterunser auftauchen, so schnell wie möglich zurückziehen. Die Superintendenten der elf Kirchenkreise im Sprengel Stade (Niedersachsen) hatten gegen den Mißbrauch des Vaterunsers beim Deutschen Werberat protestiert. Unter der Schlagzeile: „Und führe uns nicht in Versuchung. Doch.“ wirbt der Fahrzeugproduzent in großformatigen Anzeigen für den neuen Seat Ibiza S. Weiter heißt es im Text der Anzeige: „Denn sein ist die sportliche Ausstattung, freches Design und Sparsamkeit.“

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