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Berichtigung

Vielleicht gab es doch eine Brücke zwischen unseren gestrigen Artikeln zur „Tschick“-Verfilmung und zu dem Wesen von Tagebüchern und jenen von Witold Gombrowicz. Denn in seinem Blog-Tagebuch „Arbeit und Struktur“ schrieb „Tschick“-Autor Wolfgang Herrndorf auch noch über die Verhandlungen bezüglich der Verfilmung – und wie viel er damit verdienen sollte. Er beschrieb die Ironie, nie viel Geld gehabt zu haben – und wie egal ihm der Verdienst kurz vor seinem Tod war.

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