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Berichtigung

Man kann uns ja einiges nachsagen. Wird auch dauernd gemacht. Doch im steten Bemühen um Eleganz schlägt uns so leicht keiner. Zimbabwe, hörten wir gestern zu unserem größten Erstaunen, wird neuerdings vorne mit S geschrieben. Nun gut, denkt sich die Feuilletonistin: Das ist Politik. Da die Kulturseite mit den vielen falschen Zs aber schon fertig war, haben wir das Land konsequenterweise auch in der Ankündigung auf Seite 1 falsch geschrieben. Das ist Ästhetik. Da kann dann auch ein falsch getrennter Dienstag kaum noch was kaputtmachen.

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