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Berichtigung

Am 8. Oktober berichtete die taz unter der Überschrift „Kirche konzentriert sich aufs Kerngeschäft“ über den Gang des Kirchbauhofs in die Insolvenz.

Darin hieß es u. a., gegen den früheren Geschäftsführer des Kirchbauhofs, Matthias Roß, seien Vorwürfe laut geworden, dass es beim Umspannwerk an der Palisadenstraße eine undurchsichtige Finanzierungspolitik gegeben habe. Matthias Roß legt seinerseits Wert auf die Feststellung, dass eine von den Bündnisgrünen mit demselben Sachverhalt eingebrachte Klage gegen ihn von der Staatsanwaltschaft abgewiesen wurde. Roß führt gegenüber der taz die Begründung auf, wonach die von den Grünen eingebrachten Unterlagen nicht dazu geeignet waren, die Vorwürfe zu bekräftigen.

Des Weiteren betont Roß, dass er nicht für die Baufirma Wabe arbeite. Er bemühe sich, in Zusammenarbeit mit dem Verein „Berlin, Brücke der Kulturen“ und der Marga gGmbH, ein Projekt für altersgerechtes Wohnen zu realisieren. Dies geschehe im Zweifelsfall gegen die Interessen der Firma Wabe. TAZ