: Bergung
Bergungsunternehmen haben gestern mit Arbeiten an dem im Nord-Ostsee-Kanal havarierten dänischen Frachter „Uno“ begonnen. Zunächst soll die aus 2237 Tonnen Metallschrott bestehende Ladung geborgen werden, später das Leck an dem am Donnerstag nach einer Kollision gesunkenen Frachter abgedichtet und das Schiff gelenzt werden. Die Bergung wird wohl elf Tage dauern. Der seit der Havarie vermisste 54-jährige dänische Seemann wurde auch gestern nicht gefunden.
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen