Benjamin Clementine: Wenigstens jetzt
Starke Emotionen und die Erfahrungen aus seinem Leben auf der Straße prägen die Musik von Benjamin Clementine, die Einflüsse von Nina Simone bis Jimi Hendrix aufweist. Clementines künstlerisches Konzept besteht in einer entwaffnenden Offenheit und dem Drang, sich seinem Publikum in einer ganz eigenen musikalischen Sprache mitzuteilen. In Berlin stellt Clementine nun sein mit dem renommierten Mercury Prize gewürdigtes Debütalbum „At Least for Now“ vor. Die taz verlost 5 x 2 Karten für das Konzert am 17. Juli im Tempodrom.
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Unser nächstes Ziel: 50.000 – wir brauchen nur noch 330 Freiwillige, dann haben wir es geschafft! Setzen Sie jetzt ein Zeichen für die taz und machen Sie mit. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen