: Begehrt in China: Kochkünstler
In den wirtschaftlich blühenden Regionen Chinas entstehen immer mehr Restaurants und Hotels, die händeringend nach fähigen Küchenchefs suchen. Die Chinesen geben nämlich immer mehr Geld für „gut essen und viel trinken“ (da chi da he) aus. Durch den starken Wettbewerb haben sich die Gehälter der Köche innerhalb einen Jahres verdoppelt, wie eine Untersuchung in der Provinz Shandong besagt. Den staatlichen Betrieben laufen dagegen die Löffelschwinger davon. Kochkurse seien zur Zeit extrem gut besucht, heißt es, da sie eine „bewunderte Karriere“ versprächen. Foto: E. Schulz-Kleinemeier
Unser Mittel gegen Antifeminismus
Wir machen linken Journalismus aus Überzeugung: kritisch, unabhängig und frei zugänglich für alle. Es gibt keinen Bezahlzwang, keine Paywall. Das geht nur, weil sich viele freiwillig beteiligen und unsere Arbeit unterstützen. Auch im Digitalen muss Journalismus, der für mehr Gleichberechtigung eintritt, finanziert werden. Unsere Leser:innen wissen: Journalismus entsteht nicht aus dem Nichts. Damit wir auch morgen noch unsere Arbeit machen können, brauchen wir Ihre Unterstützung. Schon über 48.000 Menschen machen mit und finanzieren damit die taz im Netz - kostenlos für alle. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5 Euro sind Sie dabei. Jetzt unterstützen