■ Autofahrer: Partei zu verkaufen
Kirchheim (dpa) – Die Autofahrer- und Bürgerinteressenpartei (APD) bietet sich nach ihrem schlechten Abschneiden bei den letzten Wahlen für fünf Millionen Mark zum Verkauf an. Die APD sei aus Geldnot zu diesem Schritt gezwungen, sagte ihr Bundesvorsitzender Jürgen Reichenbach. Kaufen könne „das Superprodukt, das das Potential zur drittstärksten politischen Kraft in Deutschland habe“ jeder Konzern, jede Gruppe oder jede Einzelperson.
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