piwik no script img

Aufruhr auf der Wachtelfarm

Rosenow (dpa) – Zu Ostern kommen sie wieder, die „Spezialprodukte aus Rosenow“: Eier von der Rosenower Wachtelfarm. „Kurz vor Ostern rennen sich bei uns die Leute fast um“, freut sich Wachtel-Harald Jantzen. Zum Fest müßten seine Wachteln schon etliche tausend Eier legen, die sich durch einen kräftigen Geschmack und hohen Gehalt an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen auszeichnen. Mehr als eintausend der braungefiederten Feldhühnchen piepsen in den Ställen, die den größten Wachtelbestand Mecklenburg-Vorpommerns beherbergen. Einige hundert Küken schlüpfen demnächst. Die meisten Produkte der Jantzens, aufgezogen in großzügigen Ställen wie auch im Freien, gehen direkt über die hofeigene Ladentheke an den Kunden. Versteckt werden sollten Eier im Osterkörbchen, rät der Experte – sonst muß beim Suchen die Lupe zum Einsatz kommen.

Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen