Spende gut, alles gut? SPENDEN Die Nothilfe dauert in Haiti länger als in anderen Katastrophengebieten. Viele Hilfsorganisationen schließen sich zusammen und planen bereits den Wiederaufbau. Ärzte ohne Grenzen klinken sich bewusst aus Von FRAUKE BÖGER Ausgabe vom 27.1.2010, Seite 04, schwerpunkt 2 Download (PDF)
Waffenkonzern als Sponsor Schmutziges Geld für Nobelpreise Die schwedische Nobelstiftung stört sich nicht an Sponsorengeldern eines Waffenkonzerns. Doch aus den Gremien, die die PreisträgerInnen auswählen, kommt jetzt Kritik. Von Reinhard Wolff 8.12.2008
Bankenkrise senkt Spendenwilligkeit Deutsche Sponsoren zurückhaltend Die Etats für private Kulturförderung schrumpfen durch die Finanzkrise auch in Deutschland und der Schweiz. Vorzeigeprojekte haben die besten Chancen, weiter gefördert zu werden. Von Henrike Thomsen 4.10.2008
Markenzensur bei Olympia Ohne Logo? Na logo Auf dem Olympiagelände werden sämtliche Herstellerlogos gnadenlos mit Klebeband verdeckt, die nicht zu den offiziellen Sponsoren der Spiele zählen. Von Georg Blume 22.8.2008
Dummheit kostet Unicef 20 Millionen Euro Zehntausende Förderer kehren dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen nach dem Skandal 2006 den Rücken Von PASCAL BEUCKER Ausgabe vom 25.6.2008, Seite 05, Inland Download (PDF)
„Die Reichen sind unsere letzte Chance“ Thomas Druyen war einmal selbst Privatbankier und will heute als Soziologe lieber etwas für die Rettung der Welt tun. Er setzt dazu auf das Vermögen und die Verantwortung der Superreichen und fordert: „Solchen Leuten sollte man mal besser zuhören“ Von ASTRID GEISLER Ausgabe vom 27.9.2007, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Attac siegt schon vor Beginn des G-8-Gipfels Mehr Spenden, mehr Mitglieder – Razzien und Postkontrollen haben Attac zu unerwartetem Aufwind verholfen Von DANIEL SCHULZ Ausgabe vom 29.5.2007, Seite 06, g8 - countdown Download (PDF)
5,8 Milliarden Euro für den Libanon Die internationale Geberkonferenz in Paris macht dem Land umfangreiche Zusagen für zukünftige Hilfe Ausgabe vom 26.1.2007, Seite 09, Ausland Download (PDF)
Hilfe wird selektiv Weltkatastrophenbericht: Spendenbereitschaft nimmt zu, aber Aufmerksamkeit für Krisen wird immer ungleicher Von KEL Ausgabe vom 15.12.2006, Seite 09, Ausland Download (PDF)
„Bush war verhängnisvoll“ Von TARIK AHMIA / REINER METZGER Ausgabe vom 20.11.2006, Seite 04, das taz-gespräch Download (PDF)
Sieg des Zynismus KOMMENTAR VON ALFRED HACKENSBERGER Von ALFRED HACKENSBERGER Ausgabe vom 16.8.2006, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Arbeiten, um anderen zu helfen Vier Millionen Euro für gute Zwecke: Schüler jobbten gestern beim Sozialen Tag für Projekte in aller Welt Von STEPHANIE LETTGEN Ausgabe vom 23.6.2006, Seite 16, Nord Aktuell Download (PDF)
„Das ist Solidarität im Kampf gegen Armut“ Von Entwicklungsländern Spenden anzunehmen gehöre zu einer globalen Gesellschaft, sagt Pfarrer Thomas Lübke vom Schöneberger Diakonieladen. Die spontan gesammelten Geschenke abzulehnen, hätte die Kenianer „verletzt“ Von Maria Daldrup Ausgabe vom 13.3.2006, Seite 22, Berliner Thema Download (PDF)
Hilfe als Politikersatz Die Hilfe für die Tsunami-Opfer zeigt, dass es eine wachsende globale Verantwortung gibt – und wie zivilgesellschaftliches Engagement instrumentalisiert werden kann Von THOMAS GEBAUER Ausgabe vom 27.12.2005, Seite 09, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Hat meine Spende die Opfer erreicht? Von SVEN HANSEN Ausgabe vom 22.12.2005, Seite 04, das taz-dossier 1 Download (PDF)
Braucht Solidarität die Medien? Von SVEN HANSEN Ausgabe vom 22.12.2005, Seite 04, das taz-dossier 1 Download (PDF)
UNO sucht Hilfsgelder in Milliardenhöhe Globaler UN-Hilfsappell für 2006: 4,7 Milliarden Dollar für 31 Millionen Menschen in 26 Ländern. Schwerpunkte: Sudan und Kongo. Trotz großzügiger Tsunami-Spenden bleiben dieses Jahr weiterhin viele Krisengebiete unterfinanziert, warnt die UNO Von DOMINIC JOHNSON Ausgabe vom 2.12.2005, Seite 09, Ausland Download (PDF)
Überleben sichern trotz knapper Mittel Die Spendenbereitschaft für die Erdbebenopfer in Pakistan ist ungebrochen. Dennoch fehlen Mittel für die Überlebenshilfe, weil viele Gelder an Wiederaufbauprojekte gebunden sind. Von Transparenz bei der Verwendung der Spenden kann keine Rede sein Von NILS ROSEMANN Ausgabe vom 25.11.2005, Seite 10, Ausland Download (PDF)