■ Umweltsenator Strieder feiert den Erfolg der Aktion „Sauberes Berlin“ und beklagt zugleich ein „fehlendes Problembewusstsein“: „Fünf bis sieben Prozent der Berliner tun, was sie wollen“
■ Umweltsenator Strieder (SPD) setzt sich durch: Die Stadtreinigung soll ihr Monopol für Hausmüll behalten. Grüne fordern Wettbewerb mit ökologischem und sozialem Rahmen
■ Forsa-Institutsleiter Wolfgang Güllner nennt Mompers Putzfrau-Affäre „ziemlich gefährlich“, der Politologe Funke: „Gleichgültigkeit gegenüber der eigenen Partei“
■ Der spontane taz-Reinheits-Test auf den Bremer Schulklos: Feudeln die privaten Saubermacher vielleicht doch besser als ihr Ruf? Ein überraschendes Test-Ergebnis
■ Die Bremer Innenreinigung beklagte Mißstände und drohende Privatisierung nach der Wahl / Politiker plädieren für einen Eigenbetrieb / ÖTV bemängelt Initiative
Eine Werbekampagne der Berliner Stadtreinigung macht die Stadt zwar nicht sauberer, doch das Unternehmen sexy und eine regionale Werbeagentur bekannt. Nur der Verein zur Wahrung der deutschen Sprache und ein Model sind nicht glücklich damit ■ Von Barbara Bollwahn de Paez Casanova
■ Nach Hausfrauen Art wird nicht nur Sülze gekocht, sondern auch geputzt. Sowas genehmigt das Gewerbeamt. Aromaduft kann – je nach Hausfrau – dazugehören
■ Der SPD-Politiker Ditmar Staffelt war Geschäftsführer zweier Entsorgungsanlagen, die die Stadtreinigung trotz technischer Mängel für rund 16 Millionen Mark kaufte. Eine wurde bereits stillgel