Berlin reduziert durch die „Energiesparpartnerschaft“ mit Privatunternehmen seine Kosten für Strom und Heizung um Millionen und vermindert den CO2-Ausstoß ■ Von Bernhard Pötter
■ Auf der Max-Schmeling-Halle soll Berlins größte Solaranlage entstehen. Bau und Betrieb sollen das Land keinen Pfennig kosten. Sportverwaltung prüft bisher ergebnislos seit Herbst 1997
Die Berliner ÖTV plant einen Warnstreik gegen ihren ehemaligen Chef Kurt Lange. Der Gewerkschafter sitzt seit kurzem im Vorstand des Energieversorgers Bewag – und hält Lohnforderungen auf einmal für überhöht ■ Von Hannes Koch
Umweltorganisationen machen Stromkonzerne gesellschaftsfähig. Grenzen zwischen Freund und Feind verschwimmen. Man arbeitet zusammen, zu beiderseitigem Nutzen zwar, nur nicht zum Nutzen der Umwelt ■ Von Anne Kreutzmann
■ Die Bewag denkt über Umrüstung des Kraftwerks Charlottenburg auf die extrem effiziente Gas-und-Dampf-Methode nach. Vorbild Kraftwerk Mitte: Weniger Schadstoffe, weniger Jobs
■ Der Senat will die Gasag für 1,4 Milliarden Mark an das Bieterduo von Gaz de France und Bewag verkaufen: "Optimales Ergebnis" bei Preis und Nebenleistungen erzielt. Kartellamt sieht Probleme wegen Umlan
■ Personalrat der Wasserbetriebe macht Druck auf SPD-Fraktion und legt eigenes Konzept für eine kleine Privatisierung vor. Die von Finanzsenatorin Fugmann-Heesing avisierte Umwandlung in eine Aktieng
Drei Konzerngruppen bieten in der Endphase um die landeseigenen 51 Prozent an der Gasag. Ringen mit Senat um Preis, Genehmigung und Nebenkonditionen ■ Von Bernhard Pötter