Greenpeace-Aktion gegen Bohrinsel Schiffsbesetzer auf hoher See Greenpeace-Aktivisten haben eine Ölplattform geentert, die Shell ins Nordpolarmeer bringen will. Sie protestieren gegen Bohrungen in der Arktis. Von Eva Oer 7.4.2015
Chodorkowskis später Triumph URTEIL Auch wenn der ehemalige Yukos-Chefs keinen Dollar erhalten wird: Die Richter bestätigen, dass es bei der Affäre darum ging, ihn politisch kaltzustellen Von INGO ARZT Ausgabe vom 29.7.2014, Seite 04, schwerpunkt 2 Download (PDF)
Putins Milliardenproblem REAKTIONEN Das Urteil in Den Haag trifft den russischen Präsidenten in schwierigen Zeiten. Zahlen werden die Zeche einfache Bürger Von KHD / IA Ausgabe vom 29.7.2014, Seite 04, schwerpunkt 2 Download (PDF)
Kommentar Yukos-Urteil Niederlage für Putin Kommentar von Klaus-Helge Donath 50 Milliarden Dollar sind selbst für Russland viel Geld. Mit einer Zahlung könnte es zumindest sein ramponiertes Image als Handeslpartner retten. 28.7.2014
Sanktionsdrohungen gegen Russland Mit Fracking gegen Putin Politiker in den USA wollen Gas aus Amerika exportieren und damit gegen die russischen Exporte konkurrieren. Gazprom könnte so zu den Verlierern zählen. Von Dorothea Hahn 9.3.2014
BP steigt bei Nabucco-Pipeline aus Die Oper ist fast zu Ende Der letzte Gaslieferant für die geplante Pipeline, die Europa unabhängiger von Russland machen sollte, springt ab. Für BP ist Nabucco „keine Option mehr“. Von Jürgen Gottschlich 25.5.2012
Nabucco-Plan steht auf der Kippe Pipeline in Osteuropa gefährdet Die Nabucco-Pipeline soll umgebaut werden. Das Konsortium erwägt einen Verlauf von der Türkei bis in die Nähe von Wien. Ungarn möchte anscheinend aussteigen. 26.4.2012
Keine Pipeline in der Grundschule ERDGASLEITUNG Wegen Sicherheitsbedenken müssen einige Abschnitte der Pipeline von der Ostsee nach Niedersachsen neu geplant werden. OVG Lüneburg moniert fehlenden Gefährdungsradius bei Winsen Ausgabe vom 12.7.2011, Seite 18, Nord Aktuell Download (PDF)
Frankreichs Reaktion auf den Ausstieg Atomkraft? Oui, merci! Der Atomausstieg stößt in der französischen Regierung auf völliges Unverständnis. Sarkozy sprach von einer "mittelalterlichen Vorstellung". Auch die Medien kritisieren scharf. Von Rudolf Balmer 31.5.2011
Internationaler Lobbyismus Schmutzige Tricks von Eon und Co. Europäische Großkonzerne sollen den Wahlkampf von Klimaschutz-Gegnern in den USA finanziert haben. Umweltverbände halten ihr Dementi für unglaubwürdig und üben Kritik. Von Sarah Messina 29.10.2010
Tiefseebohrungen in Europa EU verzichtet auf Öl-Moratorium Nach den USA gibt auch Europa nach: Tiefseebohrungen bleiben auf Druck von Großbritannien möglich. Haftung und Anforderungen an die Sicherheit sollen verschäft werden. Von Daniela Weingärtner 13.10.2010
Kommentar Tiefseebohrungen Bis zur nächsten Explosion Kommentar von Stephan Kosch Muss erst in der Nordsee ein Unglück wie im Golf von Mexiko passieren, damit der Wettkampf ums Öl in der Tiefsee gestoppt wird? Die Antwort: Es würde nichts ändern. 13.10.2010
Vattenfall malt sich grün an ENERGIE Der schwedische Konzern kündigt Entlassungen, Einsparungen und den Rückzug aus Dänemark und Polen an. In Deutschland sind keine Änderungen geplant – angeblich Von REINHARD WOLFF Ausgabe vom 22.9.2010, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Erdgas aus dem Irak Vertrag in vermintem Gebiet RWE schließt Kooperationsvertrag über die Lieferung von Erdgas mit der kurdischen Regionalregierung im Nordirak ab. Das erzürnt das irakische Ölministerium. Von Nick Reimer 31.8.2010
Wer hat das längste Rohr? ENERGIE Gazprom plant South Stream, RWE plant Nabucco. Von einer der beiden ehrgeizigen Erdgaspipelines hängt die Zukunft Europas ab. Es kann nur eine geben. Welche ist besser? Von FRA / KIR Ausgabe vom 14.7.2010, Seite 14, Gesellschaft Download (PDF)
Ostsee-Pipeline Nord Stream schafft Fakten Trotz anhängiger Gerichtsverfahren werden erste Rohre für die Ostsee-Pipeline verlegt. Werden sich die auf insgesamt 8,8 Milliarden Euro geschätzten Baukosten je rechnen? Von Reinhard Wolff 7.4.2010
Milliardenstrafe für die „Ausbeuter“ GASMARKT Illegale Absprachen kommen den deutschen Gasversorger Eon und Gaz de France teuer zu stehen. Die EU-Kommission verhängt eine Strafe von 1,1 Milliarden Euro – auch wegen „Ausbeutung der Verbraucher“ Von DANIELA WEINGÄRTNER Ausgabe vom 9.7.2009, Seite 02, der tag * Thema des Tages Download (PDF)
Kommentar Kartellstrafen Gaspreise werden steigen Kommentar von Bernward Janzing Man sollte die ausgesprochene Energiemarkt-Kartellstrafe in ihrer Relevanz für die Entwicklung des Gasmarktes nicht überbewerten. Die Pipeline ist nur ein Projekt. 8.7.2009