Kommentar Dresdner Bank verkauft Chinesen sind keine Gefahr Kommentar von Ulrike Herrmann Die Angst vor dem Ausverkauf der deutschen Banken ist nicht nachvollziehbar. Sowohl bei der Allianz als auch bei der Commerzbank sind deutsche Aktionäre in der Minderheit. 29.8.2008
Spekulation über Verkauf Dresdner-Banker hoffen auf Chinesen Die Allianz will die Dresdner Bank verkaufen. Mögliche Käufer sind die chinesische Staatsbank und die Commerzbank. Vor Letzterer warnen die Gewerkschaften. Von Stephan Kosch 28.8.2008
Schweiz im Steuerskandal "Beihilfe ist Zeitbombe" Die Schweiz kann sich aus dem Skandal nicht heraushalten, meint Finanzexperte Andreas Missbach. Schließlich seien es ihre Banken, die Stiftungen in Liechtenstein einrichten. 28.2.2008
US-Finanzkrise China soll's richten Die US-Banken hoffen auf Investitionen aus Schwellenländern. Doch nach ersten Fehlschlägen ist man in China vorsichtiger geworden. Von Georg Blume 15.1.2008
1,3 Billionen Dollar zum Shoppen China ist dabei, zu den großen internationalen Investoren aufzuschließen. Firmen und Banken und neuerdings auch ein Staatsfonds kaufen sich im Ausland ein Von JUTTA LIETSCH Ausgabe vom 25.8.2007, Seite 03, brennpunkt 1 Download (PDF)
China platziert weltgrößten Börsengang Die Staatsbank ICBC bringt Anteile im Wert von 21,9 Milliarden Euro an die Finanzmärkte. Die Aktie war 20-fach überzeichnet, der Kurs sprang um 15 Prozent nach oben. Dabei hatte die Bank vor wenigen Jahren noch einen denkbar schlechten Ruf Von GEORG BLUME / BABAK TVASSOLIE Ausgabe vom 28.10.2006, Seite 10, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Banken wollen ein Stück vom roten Riesen Chinas Boom weckt Begehrlichkeiten bei Europas Finanzinstituten. Doch die Engagements sind nicht ohne Risiko Von HERMANNUS PFEIFFER Ausgabe vom 27.8.2005, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Schwäbisch Hall beim großen Sprung In China eröffnet die Bausparkasse aus Süddeutschland als erstes ausländisches Institut sein Privatkundengeschäft. Bausparverträge für zukünftige chinesische Eigenheimbesitzer. Internationale Großbanken haben bislang keinen Zutritt Von GEORG BLUME Ausgabe vom 18.2.2004, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Staat lässt Geld über Chinas Banken regnen Jeder fünfte Kredit ist faul. China muss seine Geldhäuser sanieren – die Konkurrenz aus dem Ausland wartet schon Ausgabe vom 7.1.2004, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Chinas Banken in der Krise Der Rauswurf eines der höchsten Bänker im Lande bringt prekäre Lage der staatlichen Geldinstitute ans Licht. Mit dem WTO-Eintritt droht nun Konkurrenz aus dem Ausland Von JUTTA LIETSCH Ausgabe vom 17.1.2002, Seite 09, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Gleisblockade in China Getäuschte Investoren blockieren aus Protest stundenlang die Eisenbahnstrecke Shanghai–Peking Ausgabe vom 24.3.2000, Seite 2, Aktuelles Download (PDF)
Kunstlose Banken ■ Der Verkauf ihrer Bildersammlungen soll Japans Geldhäuser über die Krise retten Ausgabe vom 24.4.1999, Seite 11, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Krise diktiert neue Konditionen Indem sie das bankrotte Geldhaus Gitic fallengelassen hat, hat die chinesische Regierung mutwillig den Ärger ausländischer Investoren auf sich gezogen ■ Aus Peking Georg Blume Von Georg Blume Ausgabe vom 14.1.1999, Seite 9, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
■ Regierung schließt zwei Finanzinstitute China beginnt Finanzsektor aufzuräumen Ausgabe vom 23.6.1998, Seite 9, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
■ Cash & Crash Börsen-Ballon in China platzt Von rem Ausgabe vom 18.12.1996, Seite 6, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)