„Dieser Anstieg ist rational nicht zu erklären“ Trotz des Wirbelsturms in den USA gibt es keinen Versorgungsausfall, sagt die Sprecherin der Mineralölwirtschaft Von SUSANNE GÖTZE Ausgabe vom 31.8.2005, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Klima wird rasant Von BERNWARD JANZING / NICK REIMER Ausgabe vom 31.8.2005, Seite 02, der tag Download (PDF)
Meerwasser zum Trinken Zwei ehemalige Bochumer Studenten entwickeln eine Mini-Meerwasser-Entsalzungsanlage. Sie ist umweltschonender und effizienter als ihre Vorgänger. Nächstes Jahr sollen erste Testmodelle nach Südosteuropa und Nordafrika verkauft werden Von UTA BAIER Ausgabe vom 18.8.2005, Seite 03, ökologie, bauen & wohnen Download (PDF)
„Ohne Frieden kein Aceh-Wiederaufbau“ Laut dem Leiter der indonesischen Behörde für den Aufbau der vom Tsunami zerstörten Provinz Aceh, Kuntoro Mangkusubroto, werden bald mit dem Friedensvertrag die Arbeiten richtig losgehen. Bisherige Koordinationsprobleme seien leicht zu lösen Von ANETT KELLER Ausgabe vom 29.7.2005, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Für die Meeresumwelt Warme Nordsee, neues Labor Von TAZ Ausgabe vom 16.7.2005, Seite 26, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Viel Geld und wenig Fehler KOMMENTAR VON DOMINIC JOHNSON Von DOMINIC JOHNSON Ausgabe vom 25.6.2005, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Jedes Jahr ein Tankerunglück Von knö Ausgabe vom 30.4.2005, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Deutscher Segen für Megastaudamm Die Weltbank bewilligt – auch mit der Stimme der Bundesregierung – Mittel für das umstrittene GroßprojektNam Theun 2 in Laos, obwohl sie damit gegen die Empfehlungen der Weltstaudammkommission verstößt Von SVEN HANSEN Ausgabe vom 5.4.2005, Seite 09, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
KABELJAU VOR GRÖNLAND IST NICHT NUR EINE GUTE NACHRICHT Leben die einen, sterben die anderen Von REINHARD WOLFF Ausgabe vom 12.3.2005, Seite 10, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Erwärmung tut dem Kabeljau gut Nach neuesten Erhebungen hat sich der Bestand um Grönland stabilisiert. Grund dafür sind warme Meeresströmungen und die strenge Quotierung der Fangmenge. Forscher fordern aber weitere Schonzeit zur Regenerierung des Jungfischbestandes Von REINHARD WOLFF Ausgabe vom 12.3.2005, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Hightech-Bohrinsel ist undicht Die Plattform „Eirik Raude“ in der Barentssee ist nicht so sicher wie versprochen: Schon die Leitungsverbindungen halten dem Wetter nicht stand. Die Aufsichtsbehörde schließt sie deshalb – vorläufig. Umweltschützer warnen vor größeren Gefahren Von REINHARD WOLFF Ausgabe vom 21.2.2005, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
48 Meter Staumauer gegen die Armut Die Weltbank will mit ihrer Unterstützung eines Mammut-Dammes in Laos Armut bekämpfen. Entwicklungsexperten kritisieren, dass dabei internationale Standards verletzt werden. 6.000 Menschen von Umsiedlung betroffen Von JOCHEN SETZER Ausgabe vom 15.2.2005, Seite 09, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Deutschlands gute Zahlungsmoral Tsunami-Hilfe: Bundesregierung hat der UNO bereits 40 Millionen Euro überwiesen Von Andreas Zumach Ausgabe vom 12.2.2005, Seite 08, Inland Download (PDF)
Tsunami-Hilfe rollt zu langsam ein UN beklagt, dass Regierungen ihre großzügigen Zusagen nicht erfüllen: Bislang sind erst 40 Prozent der versprochenen 977 Millionen Dollar Soforthilfe eingegangen Von ANDREAS ZUMACH Ausgabe vom 9.2.2005, Seite 02, Aktuelles Download (PDF)
Überraschungen der Natur Die Metapher vom angeblichen ökologischen Gleichgewicht hat sich durchgesetzt, längst über die Ökologiebewegung hinaus. Es wäre aber besser, sich von ihr trennen. Sie ist nur eine Worthülse Von CORD RIECHELMANN Ausgabe vom 1.2.2005, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Tsunami-Konferenz wärmt Klimastreit auf UN-Katastrophenschutzkonferenz in Kobe streitet mit den USA über die Folgen des Klimawandels. UNO soll Vorschläge für Tsunami-Warnsystem im Indischen Ozean machen. Deutsche Ministerin preist Berliner Angebot für Frühwarnsystem Von KAM / HAN Ausgabe vom 22.1.2005, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
FLUT: MORATORIUM KANN NUR EIN ERSTER SCHRITT SEIN Schuldenerlass bleibt unabdingbar Von STEPHAN KOSCH Ausgabe vom 13.1.2005, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Schuldenmoratorium für drei Flutländer Pariser Club der Gläubigerstaaten bietet Indonesien, Sri Lanka und den Seychellen ein Aussetzen ihrer Kredittilgung an. Nichtregierungsorganisationen fordern aber mehr als nur eine Stundung. Sie wollen eine Strategie zur Entschuldung Von SVEN HANSEN Ausgabe vom 13.1.2005, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)