hilfe für südostasien Ihre Spende ist der Knaller Von ADRIENNE WOLTERSDORF Ausgabe vom 29.12.2004, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
Emmaus Köln hilft Seebebenopfern Von SCH Ausgabe vom 29.12.2004, Seite 04, Köln regional Download (PDF)
Hilfsladungen aus NRW Nordrhein-westfälische Hilfsorganisationen bereiten Einsatz in das Katastrophengebiet in Südostasien vor Ausgabe vom 29.12.2004, Seite 04, Ruhr regional Download (PDF)
Flut fordert mehr als 25.000 Tote Allein in Sri Lanka und Indonesien rechnen Behörden mit jeweils mehr als 10.000 Opfern. 7.000 Tote und 30.000 Vermisste in Indien. Zahl der Opfer könnte noch steigen. Auch hunderte Touristen getötet oder vermisst. Internationale Hilfsaktion läuft Von HAN Ausgabe vom 28.12.2004, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Es gab Zeit für Warnungen Von SVEN HANSEN Ausgabe vom 28.12.2004, Seite 03, brennpunkt 1 Download (PDF)
DAS ERDBEBEN IM INDISCHEN OZEAN RÜCKT DIE KÜSTEN INS BLICKFELD Der Sog der See Von THOMAS WORM Ausgabe vom 28.12.2004, Seite 09, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Berliner bangen um Verwandte in Asien Nach der Flutkatastrophe versuchen Berliner Asiaten Kontakt zu ihren Verwandten aufzunehmen. Meist vergeblich Von Sonja Frank / Anna Mechler Ausgabe vom 28.12.2004, Seite 17, Berlin Aktuell Download (PDF)
Unterstützung aus NRW Hilfsmaßnahmen für Opfer der schweren Flutkatastrophe Von TEI Ausgabe vom 28.12.2004, Seite 02, NRW aktuell Download (PDF)
Flutkatastrophe im Indischen Ozean Schwerstes Erdbeben seit 40 Jahren löst verheerende Flutwellen in Südostasien aus. Bislang mehrere tausend Tote. Zahl der Opfer steigt ständig an. Sri Lanka, Indien und Indonesien am schwersten getroffen. Auch Touristenzentren unter Wasser Von HAN Ausgabe vom 27.12.2004, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Solch eine Welle gab es noch nie Weder in Indien noch in Sri Lanka oder Indonesien waren die Behörden auf eine Katastrophe dieses Ausmaßes vorbereitet. Entsetzen überall Von NICOLA GLASS Ausgabe vom 27.12.2004, Seite 03, brennpunkt Download (PDF)
„Die größten Schäden entstanden weit weg vom Beben“ Der Potsdamer Erdbebenexperte Rainer Kind erklärt, wie gigantische Wellen, so genannte Tsunamis, dem Beben folgten. Die Verheerungen durch Tsunamis hätten durch ein Warnsystem begrenzt werden können. Ein solches gibt es aber bisher nur im Pazifik. Noch drohen Nachbeben Von SVEN HANSEN Ausgabe vom 27.12.2004, Seite 03, brennpunkt Download (PDF)