Auch die Waffen sind weggespült Indonesiens Regierung öffnet Kriegsprovinz Aceh für Hilfswerke. Rebellen und Armee verkünden Waffenpause Von NICOLA GLASS Ausgabe vom 29.12.2004, Seite 04, brennpunkt 2 Download (PDF)
Hilfswelle folgt auf Flutwelle Die UNO kündigt für Südasien die größte Hilfsaktion der Geschichte an. Aber weltweit ist die Bereitschaft, Nothilfe in Krisengebieten zu leisten, rückläufig Von DOMINIC JOHNSON Ausgabe vom 29.12.2004, Seite 03, brennpunkt 1 Download (PDF)
kommentar Weiße Flecken auf der Karte: Die Flut der Fernsehbilder spiegelt nicht das Ausmaß der realen Flut Von SVEN HANSEN Ausgabe vom 29.12.2004, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Schrecken ohne Ende Erst allmählich wird das ganze Ausmaß der Flutkatastrophe sichtbar. Die gemeldeten Opferzahlen steigen auf über 55.000. Außenminister Fischer befürchtet mehr als 100 deutsche Opfer. UN-Vertreter spricht von größter Naturkatastrophe aller Zeiten Von HAN Ausgabe vom 29.12.2004, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Berliner bangen um Verwandte in Asien Nach der Flutkatastrophe versuchen Berliner Asiaten Kontakt zu ihren Verwandten aufzunehmen. Meist vergeblich Von Sonja Frank / Anna Mechler Ausgabe vom 28.12.2004, Seite 17, Berlin Aktuell Download (PDF)
DAS ERDBEBEN IM INDISCHEN OZEAN RÜCKT DIE KÜSTEN INS BLICKFELD Der Sog der See Von THOMAS WORM Ausgabe vom 28.12.2004, Seite 09, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Es gab Zeit für Warnungen Von SVEN HANSEN Ausgabe vom 28.12.2004, Seite 03, brennpunkt 1 Download (PDF)
Flut fordert mehr als 25.000 Tote Allein in Sri Lanka und Indonesien rechnen Behörden mit jeweils mehr als 10.000 Opfern. 7.000 Tote und 30.000 Vermisste in Indien. Zahl der Opfer könnte noch steigen. Auch hunderte Touristen getötet oder vermisst. Internationale Hilfsaktion läuft Von HAN Ausgabe vom 28.12.2004, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Unterstützung aus NRW Hilfsmaßnahmen für Opfer der schweren Flutkatastrophe Von TEI Ausgabe vom 28.12.2004, Seite 02, NRW aktuell Download (PDF)
„Die größten Schäden entstanden weit weg vom Beben“ Der Potsdamer Erdbebenexperte Rainer Kind erklärt, wie gigantische Wellen, so genannte Tsunamis, dem Beben folgten. Die Verheerungen durch Tsunamis hätten durch ein Warnsystem begrenzt werden können. Ein solches gibt es aber bisher nur im Pazifik. Noch drohen Nachbeben Von SVEN HANSEN Ausgabe vom 27.12.2004, Seite 03, brennpunkt Download (PDF)
Solch eine Welle gab es noch nie Weder in Indien noch in Sri Lanka oder Indonesien waren die Behörden auf eine Katastrophe dieses Ausmaßes vorbereitet. Entsetzen überall Von NICOLA GLASS Ausgabe vom 27.12.2004, Seite 03, brennpunkt Download (PDF)
Flutkatastrophe im Indischen Ozean Schwerstes Erdbeben seit 40 Jahren löst verheerende Flutwellen in Südostasien aus. Bislang mehrere tausend Tote. Zahl der Opfer steigt ständig an. Sri Lanka, Indien und Indonesien am schwersten getroffen. Auch Touristenzentren unter Wasser Von HAN Ausgabe vom 27.12.2004, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)