Spendenkontrolle per Internet Vereinte Nationen wollen Online-System über Verwendung von Hilfsgeldern. Mehr Transparenz soll erreicht werden. UNO-Koordinator will verbindliche Zusagen über Bereitstellung der Mittel Von ANDREAS ZUMACH Ausgabe vom 12.1.2005, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Ermittlungen gegen dubiose Spendenaufrufer „Deutschland hilft den Flutopfern“? Vielleicht auch nicht. Liechtensteiner Unternehmer behauptet, er habe mit selbst eingeworbenem Geld fünf große Hilfsorganisationen überraschen wollen. Die jedoch misstrauen „Trittbrettfahrern“ Von HEIKE HAARHOFF Ausgabe vom 11.1.2005, Seite 08, Inland Download (PDF)
Fluthilfe nichts für Krämerseelen Regierung verteidigt großzügige Zusage gegen kritische Nachfragen aus der Union. Pariser Club berät über Schuldenmoratorium. Fünf Hilfswerke tun sich zusammen Von JOS Ausgabe vom 11.1.2005, Seite 02, Aktuelles Download (PDF)
„Mitleid und humanitäre Hilfe reichen nicht“ Immer mehr Naturkatastrophen suchen tropische Länder heim, vor allem kleine Inselstaaten. Ihre Politiker fordern: Statt hinterher den Opfern zu helfen, sollten die reichen Länder lieber vorher in den Katastrophenschutz investieren. Ab heute tagen sie in Mauritius Von FRANÇOIS MISSER Ausgabe vom 10.1.2005, Seite 03, brennpunkt 1 Download (PDF)
sri lanka & indonesien Spaltung der muslimischen Welt Von JOHAN GALTUNG Ausgabe vom 10.1.2005, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Nach der Flut kommt der Krieg In Indonesien und Sri Lanka flammen Bürgerkriegskämpfe wieder auf. UN-Generalsekretär Annan verzichtet auf Besuch in Tamilengebieten. Außenminister Fischer erschüttert über Zerstörungen Von GB Ausgabe vom 10.1.2005, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Wahres Melodram Der Kölner Film- und Fernsehproduzent Werner Possardt kam bei der Flutkatastrophe in Südostasien ums Leben Von PETER HANEMANN Ausgabe vom 8.1.2005, Seite 18, Kultur Download (PDF)
Es gilt die Unschuldsvermutung Nach einer anfänglichen Schamfrist wird jetzt auch beim Seebeben in Asien die Frage nach menschlicher Verantwortung diskutiert. Wenn sich schon das Ereignis selbst der menschlichen Steuerung entzieht, wird es zumindest durch die Spendenflut in die Bahnen technokratischer Bewältigung zurückgeführt Von RALPH BOLLMANN Ausgabe vom 8.1.2005, Seite 17, Kultur Download (PDF)
Die Talkshow als zweites Trauma Wenn Opfer in den Medien von ihrem Unglück erzählen, droht ein Flashback. Ein Psychologe des Auswärtigen Amts warnt vor „dramatischen“ Folgen Von ASTRID GEISLER Ausgabe vom 8.1.2005, Seite 05, das taz-dossier 4 Download (PDF)
EU will Hilfe verstärken Wieczorek-Zeul: Die deutschen Gelder sollen andere Entwicklungsprojekte nicht gefährden. Brüssel betont die Führungsrolle der UNO bei der Fluthilfe Von DANIELA WEINGÄRTNER Ausgabe vom 8.1.2005, Seite 04, das taz-dossier 3 Download (PDF)
Kleiner Leitfaden zum Spenden Wer verantwortungsvoll spenden will, kommt nicht umhin, sich davor und danach zu informieren, was mit seinem Geld eigentlich geschieht Von SVEN HANSEN Ausgabe vom 8.1.2005, Seite 03, das taz-dossier 2 Download (PDF)
Das große Rennen um viel Geld Jährlich werden rund 2,3 Milliarden Euro für humanitäre Zwecke gespendet. Ein einziges Spendenkonto nach dem Vorbild Großbritanniens hätte Vorteile Von MATTHIAS URBACH Ausgabe vom 8.1.2005, Seite 02, das taz-dossier 1 Download (PDF)
32 Hamburger vermisst Flut: Zwei Hansestädter tot. Hotlines für Angehörige. Obdachlose spenden 400 Euro. Senat wird Pate Von knö Ausgabe vom 7.1.2005, Seite 22, Hamburg Aktuell Download (PDF)
„Wir werden dringend gebraucht“ Der Arzt Gerd Schröter ist Intensivmediziner. In der kommenden Woche wird er in Sri Lanka operieren Von JULIANE GRINGER / ULRIKE LINZER / SONJA FRANK Ausgabe vom 7.1.2005, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Der Dollar als Big Spender Euroland führt stolz die Flut-Spenden-Charts an. Verantwortlich dafür ist ein anderer: der schwache Dollar. Vor zwei Jahren wären die Euro-Spenden bis zu dreißig Prozent weniger wert gewesen Von DIETMAR BARTZ Ausgabe vom 7.1.2005, Seite 14, Gesellschaft Download (PDF)
Humanitärer Imperialismus Fluthilfe für Asien, Aufbau in Afrika – mit Katastrophen- und Entwicklungshilfe wird Politik gemacht. Sie zwingt Geber zur Machtausübung und entmachtet Empfänger Von DOMINIC JOHNSON Ausgabe vom 7.1.2005, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)