kein kommentar! Der Rest ist Senden Von CHRISTOPH SCHULTHEIS Ausgabe vom 6.1.2005, Seite 18, Medien Download (PDF)
Die Flut und wir Die Flut hat auch jene Menschen erreicht, die nicht direkt von ihr betroffen worden sind. Wir, die Beobachter, suchen Wege, mit der Katastrophe umzugehen Von SR / MRE / JAF / KUZ / BAX / SL Ausgabe vom 6.1.2005, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Ein ehemaliger IT-Guru wird Wohltäter Der Schwede Johan Staël von Holstein sammelt Geld für thailändische Flutopfer und übergibt die Hilfe persönlich Von REINHARD WOLFF Ausgabe vom 6.1.2005, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
MERKEL IST IN DER DEFENSIVE – DAS LIEGT NICHT NUR AN DER FLUT Kein Konzept, kein Personal Von LUKAS WALLRAFF Ausgabe vom 6.1.2005, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Genug ist nicht genug „Ärzte ohne Grenzen“ wollen keine Spenden mehr für die Tsunami-Opfer. Andere Verbände werfen ihnen vor, Spendenwillige zu verunsichern Von MATTHIAS URBACH Ausgabe vom 6.1.2005, Seite 03, brennpunkt 2 Download (PDF)
Die neue Großzügigkeit Entwicklungspolitiker freut die 500-Millionen-Euro-Zusage des Kanzlers. Die Dritte-Welt-Politik war ihm bisher nicht so viel wert Von ASTRID GEISLER / ULRIKE WINKELMANN Ausgabe vom 6.1.2005, Seite 03, brennpunkt 2 Download (PDF)
Birma ist weniger betroffen, als befürchtet wurde Die Zahl der tatsächlichen Tsunami-Opfer scheint in etwa den Angaben der Militärjunta zu entsprechen: Rangun spricht von etwa 60 Toten Von SVEN HANSEN Ausgabe vom 6.1.2005, Seite 02, brennpunkt 1 Download (PDF)
Somalia, das vergessene Krisengebiet, braucht internationale Hilfe UNO sucht 13 Millionen Dollar Soforthilfe, aber es gibt in Somalia keine Regierung als Partner. Die Instabilität im Land erschwert Erfassung von Flutopfern und Hilfe für Überlebende Von DOMINIC JOHNSON Ausgabe vom 6.1.2005, Seite 02, brennpunkt 1 Download (PDF)
Ware Kind per SMS angeboten In der Krisenregion verdichten sich Anzeichen, dass Menschenhändler verwaiste Kinder verkaufen. Unicef fordert schärfere Grenzkontrollen Von NICOLA GLASS Ausgabe vom 6.1.2005, Seite 02, brennpunkt 1 Download (PDF)
deutsche fluthilfe Wenn Egoisten spenden Von MATTHIAS URBACH Ausgabe vom 6.1.2005, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Helfen ist geil 500 Millionen Euro über drei bis fünf Jahre wird die Bundesregierung für den Wiederaufbau in der Krisenregion bereitstellen. Woher das Geld kommt und wofür es verwendet wird, bleibt offen Von UWI Ausgabe vom 6.1.2005, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Konkurrenz unter Wohltätern Die vielen Spenden für die Flutopfer in Südostasien bringen auch den Banken und Sparkassen eine Flut an Geld. Die Verwalter der Spendenkonten schwärzen Banken an, die für Spendeneinzahlungen Gebühren verlangen. Unicef sammelt übers Handy Von ELMAR KOK Ausgabe vom 5.1.2005, Seite 03, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Schweigend gedenken Seebeben: Patenschaften, Spenden und Initiativen Ausgabe vom 5.1.2005, Seite 22, Bremen Aktuell Download (PDF)
Vor allem Geld hilft Aber in Berlin werden auch noch Sachspenden für die vielen Opfer der Flutkatastrophe in Asien gesammelt Von IWONA KALLOK / JULIANE GRINGER Ausgabe vom 5.1.2005, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Wasser wird lebensgefährlich Charité-Ärzte schicken Medikamente an Kliniken im Südwesten Sri Lankas. Ein ortskundiger Kollege koordiniert die Verteilung. Ein Beispiel für zielgenaue Hilfe Von ULRICH SCHULTE Ausgabe vom 5.1.2005, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Tief empfundene Gebete Berliner Thais gedenken in der Botschaft des südostasiatischen Königreichs mit einer besonderen Zeremonie der Opfer der Flutkatastrophe. Sie haben Geld gesammelt. Bevor sie es verschicken, bekommt es einen Segen von buddhistischen Mönchen Von FELIX LEE Ausgabe vom 5.1.2005, Seite 23, Berlin Download (PDF)