Kleiner Leitfaden zum Spenden Wer verantwortungsvoll spenden will, kommt nicht umhin, sich davor und danach zu informieren, was mit seinem Geld eigentlich geschieht Von SVEN HANSEN Ausgabe vom 8.1.2005, Seite 03, das taz-dossier 2 Download (PDF)
Das große Rennen um viel Geld Jährlich werden rund 2,3 Milliarden Euro für humanitäre Zwecke gespendet. Ein einziges Spendenkonto nach dem Vorbild Großbritanniens hätte Vorteile Von MATTHIAS URBACH Ausgabe vom 8.1.2005, Seite 02, das taz-dossier 1 Download (PDF)
32 Hamburger vermisst Flut: Zwei Hansestädter tot. Hotlines für Angehörige. Obdachlose spenden 400 Euro. Senat wird Pate Von knö Ausgabe vom 7.1.2005, Seite 22, Hamburg Aktuell Download (PDF)
„Wir werden dringend gebraucht“ Der Arzt Gerd Schröter ist Intensivmediziner. In der kommenden Woche wird er in Sri Lanka operieren Von JULIANE GRINGER / ULRIKE LINZER / SONJA FRANK Ausgabe vom 7.1.2005, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Der Dollar als Big Spender Euroland führt stolz die Flut-Spenden-Charts an. Verantwortlich dafür ist ein anderer: der schwache Dollar. Vor zwei Jahren wären die Euro-Spenden bis zu dreißig Prozent weniger wert gewesen Von DIETMAR BARTZ Ausgabe vom 7.1.2005, Seite 14, Gesellschaft Download (PDF)
Humanitärer Imperialismus Fluthilfe für Asien, Aufbau in Afrika – mit Katastrophen- und Entwicklungshilfe wird Politik gemacht. Sie zwingt Geber zur Machtausübung und entmachtet Empfänger Von DOMINIC JOHNSON Ausgabe vom 7.1.2005, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
FLUTHILFE: BIS GESTERN WAR ITALIEN DAS KNICKERIGSTE EURO-LAND Spätes Abrücken vom Sparzwang Von MICHAEL BRAUN Ausgabe vom 7.1.2005, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Ein früher Mahner wird rehabilitiert Schon vor Jahren hat Smith Tumsaroch auf das Tsunami-Risiko in Thailand hingewiesen. Niemand wollte damals auf ihn hören. Nun ist er zum Chefmeteorologen ernannt worden und soll einen nationalen Katastrophenalarm aufbauen Von NICOLA GLASS Ausgabe vom 7.1.2005, Seite 03, brennpunkt 2 Download (PDF)
„Welse spüren das“ Viele Tiere ahnten die Flutwelle. Als Warnsystem taugen sie nur bedingt, so Experte Helmut Tributsch Von COSIMA SCHMITT Ausgabe vom 7.1.2005, Seite 03, brennpunkt 2 Download (PDF)
Die Minuten sind kostbar In einem Jahr könnte das Frühwarnsystem im Indischen Ozean installiert sein, sagen Spezialisten. Noch sind Finanzierung und Zeitplan aber offen Von WOLFGANG LÖHR Ausgabe vom 7.1.2005, Seite 03, brennpunkt 2 Download (PDF)
Appell gegen den Tod Knapp eine Milliarde Dollar Soforthilfe für ein halbes Jahr fordert Kofi Annan für die Flutopfer Von DOMINIC JOHNSON Ausgabe vom 7.1.2005, Seite 02, brennpunkt 1 Download (PDF)
Zahlen, bitte! Krisengipfel fordert Schuldenmoratorium und Tsunami-Frühwarnsystem für die Flutländer. UNO verlangt eine Milliarde Dollar Soforthilfe: Geber sollen ihre fetten Hilfsversprechen einlösen Von D.J. Ausgabe vom 7.1.2005, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Stillstand auf dem Rathausmarkt Von sge Ausgabe vom 6.1.2005, Seite 21, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Trauernde sind einig im Gebet Interkulturelles Mittagsgebet im Dom: Muslime, Hindus, Christen und Buddhisten trauern. ,,Gemeinsam ist uns die Sprachlosigkeit“ Von kawe Ausgabe vom 6.1.2005, Seite 21, Bremen Aktuell Download (PDF)
Asien-Sehnsucht von Flutwelle ungetrübt Nach der Katastrophe sagen nur wenige Berliner ihren geplanten Urlaub in Südostasien ab. Immer noch 52 Vermisste Von SONJA FRANK Ausgabe vom 6.1.2005, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
DREI MINUTEN PAUSE: NACH DEM ENTSETZEN HERRSCHT SCHWEIGEN IN BERLIN Von ROLA Ausgabe vom 6.1.2005, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
Die Nacht der Guten Onkelz Spenden-Affäre: In eigenwerbender Sache versammeln sich deutsche Schmierkäseecken im „Bild“ gewordenen ZDF Von WIGLAF DROSTE Ausgabe vom 6.1.2005, Seite 20, Die Wahrheit Download (PDF)