DAS NEUE AMT MACHT DEN KANZLER ZUM KOMPLIZEN DER MEDIEN Glücksfall für Schröder Von SEVERIN WEILAND Ausgabe vom 2.5.2001, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Wer baut, der bleibt Heute muss Gerhard Schröder in das neue Kanzleramt einziehen. Es ist ein Monument des Geschichtspolitikers Helmut Kohl. Um seinen eigenen Nachruhm in Stein zu meißeln, bleibt dem Medienkanzler jetzt nur noch ein einziger Ort – der Schlossplatz Von RALPH BOLLMANN Ausgabe vom 2.5.2001, Seite 22, Berlin Download (PDF)
„Das Herz des Konzeptes fehlt“ Von OLIVER G. HAMM Ausgabe vom 25.4.2001, Seite 04, das taz-gespräch Download (PDF)
Das zweite Rom Das Kanzleramt wird gerade bezogen, schon ist die Metropole pleite: So ging es auch den Italienern mit ihrer neuen Hauptstadt – vor 130 Jahren Von RALPH BOLLMANN Ausgabe vom 25.4.2001, Seite 19, Berlin Aktuell Download (PDF)
Das „Grüne Haus“ Die Grüne Liga präsentierte im Bezirk Prenzlauer Berg ein ökologisches Bauprojekt, in dem Arbeiten, Wohnen und Einkaufen miteinander verbunden werden Ausgabe vom 18.11.2000, Seite 31, Ökologie Download (PDF)
Beten und bauen Die Friedrichshainer Auferstehungskirche wird bis Ende 2001 zum Umweltforum ausgebaut. Das künftige Zentrum für ökologisches Bauen wird das erste seiner Art in Berlin sein Von LARS KLAASSEN Ausgabe vom 17.6.2000, Seite 36, Ökologie Download (PDF)
Beim Dichten mehr denken ■ Der Berliner Stattbauhof initiiert mit seinen europäischen Partnern die Ausbildungsrichtung „climatizer“. Das neue Berufsbild soll EU-Recht und Dämmstofftechnologie umfassen Von MK Ausgabe vom 19.12.1998, Seite 29, Spezial Download (PDF)
Pampiger Schlamm in heiligen Hallen In der Kreuzberger Heiligkreuzkirche wurde die zweite Berliner Lehmbaumesse ausgerichtet. Der ökologische Baustoff wird in Berlin vor allem zur Sanierung von denkmalgeschützten Altbauten verwandt ■ Von Eberhard Schäfer Von Eberhard Schäfer Ausgabe vom 21.11.1998, Seite 33, Spezial Download (PDF)
Die blitzsaubere Dreckschleuder ■ In Überschallgeschwindigkeit kann weicher Lehm so hart wie Beton gemacht werden Von Eberhard Schäfer Ausgabe vom 21.11.1998, Seite 33, Spezial Download (PDF)
Der Hausherr baut mit Mist In Mahlsdorf mischt, stampft und preßt sich ein Tischler sein modernes Fachwerkhaus mit Lehm. Experimente mit Kuh- und Pferdemist gehören zum Alltag ■ Von Eva Kaspar Von Eva Kaspar Ausgabe vom 21.11.1998, Seite 34, Spezial Download (PDF)
Regenwasser für debis Auf dem Potsdamer Platz wurde bedingt ökologisch gebaut ■ Von Heike Gläser Von Heike Gläser Ausgabe vom 17.10.1998, Seite 36, Spezial Download (PDF)
Mietskasernen werden grüne „Stadtoasen“ ■ Mitten in der Berliner Innenstadt entwickelt sich ein Projekt für ökologisches und soziales Wohnen. Ein klassisches viergeschossiges Mietshaus avanciert zum Vorzeigeobjekt Von Lars Klaaßen Ausgabe vom 18.7.1998, Seite 29, Spezial Download (PDF)
Eigenleistung statt Utopia Ökologische Projekte in Berlin-Pankow und Lychen sollen engagierten Häuslebauern ein Eigenheim zu finanzierbaren Konditionen verschaffen ■ Von Esther Kogelboom Von Esther Kogelboom Ausgabe vom 20.6.1998, Seite 31, Spezial Download (PDF)
Ökologisches Bauen auf Sparflamme Die Fördertöpfe in Berlin und Brandenburg werden kleiner. Doch beim Bund gibt's bis Ende 1998 auch Geld ■ Von Mirko Heinemann Von Mirko Heinemann Ausgabe vom 21.3.1998, Seite 33, Ökomarkt Download (PDF)
Junge zeigen mehr Bewußtsein Ökologisches Bauen etabliert sich weiterhin nur langsam. Viele Bauherren haben nur die kurzfristige Rendite im Auge. Doch der Nachwuchs unter den Investoren und Architekten läßt hoffen ■ Von Volker Wartmann Von Volker Wartmann Ausgabe vom 21.3.1998, Seite 34, Ökomarkt Download (PDF)
Energiesparend sparen Unter ökologischem Bauen wird in Berlin vor allem Begrünung für das soziale Klima verstanden. Dabei würden sich High-Tech-Häuser langfristig rechnen ■ Von Mirko Heinemann Von Mirko Heinemann Ausgabe vom 21.3.1998, Seite 35, Ökomarkt Download (PDF)