Roms vergessene Architektin Rehabilitierung einer Baukünstlerin Plautilla Bricci war die erste Architektin der Neuzeit. Doch sie wurde vergessen. Melania Mazzucco verleiht ihr nun literarisch eine Stimme. Von Tanja Schultz 15.9.2024
Manuele Fior über seine Comic-Motive „Ein ziemlich nomadisches Leben“ Jede neue Graphic Novel biete eine Chance, etwas zu lernen, sagt Manuele Fior. Ein Gespräch über die Motive des Erfindens von Geschichten. Interview von Ralph Trommer 14.3.2024
Die Kerker des Kapitalismus Der deutsche Beitrag zur XXII. Triennale von Mailand stammt von Armin Linke. Der Fotograf bringt in seinen Bildern den triumphierenden Kapitalismus in seinen Nöten und Lügen auf den Begriff Von Alexander Stumm Ausgabe vom 11.6.2019, Seite 15, kultur Download (PDF)
Worum es wirklich geht Beste Einstimmung auf Venedig – die Ausgabe Nummer 231 der Zeitschrift „Arch+“, „The Property Issue“, handelt „Von der Bodenfrage und neuen Gemeingütern“ Von Brigitte Werneburg Ausgabe vom 14.5.2018, Seite 15, kultur Download (PDF)
Architekturbiennale von Venedig Wie wir leben wollen Die 15. Biennale steht im Zeichen von Flucht, Migration, Verstädterung und sozialem Bauen. Der deutsche Pavillon dort überzeugt nicht. Von Andreas Fanizadeh 30.5.2016
Soziale Architektur Urbane Akupunktur Die Ausstellung „Think global, build social!“ im Deutschen Architektur Museum in Frankfurt zeigt Ethik und Ästhetik im baulichen Einklang Von Klaus Englert 10.6.2013
Das Schwere so leicht ARCHITEKTUR Weniger Bau, mehr Kunst: Für die Architekturbiennale in Venedig hat Kuratorin Kazuyo Sejima ein Konzept entwickelt, das eine neue Einfachheit des Bauens anmahnt Von ROLF LAUTENSCHLÄGER Ausgabe vom 31.8.2010, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Zensur bei Architekturbiennale Sehnsucht lieber ohne Führer Ein Text von Andreas Neumeister flog aus dem Katalog zum deutschen Beitrag der Architekturbiennale raus. Zu lang, hieß es. Tatsächlich störten Verweise auf die NS-Zeit. Die taz publiziert ihn. 25.8.2010
Ich bau mir eine Stadt Zamość heißt ein Ort in der polnischen Provinz, der im 16. Jahrhundert als ideale Stadt im Stil der italienischen Renaissance geplant wurde. In diese Stadt reist nun die internationale Kunstszene und verwurstet die Utopien von gestern. Ein Bericht Von BIRGIT RIEGER Ausgabe vom 17.7.2006, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Sieg der totalen Gestaltung Mit der Ausstellung zur Gruppe „Superstudio – Life Without Objects“ erinnert das Design Museum London an die italienische Architettura Radicale Von MICHAEL KASISKE Ausgabe vom 5.5.2003, Seite 15, Kultur Download (PDF)
■ Wohnen auf italienisch heißt vor allem Gestalten, Umgestalten Persönliche Note Von Carmine Di Capua Ausgabe vom 11.3.1997, Seite 15, Eurotaz Download (PDF)