Lethargie zum Jahrestag Die Städtepartnerschaft von Berlin und Paris wird heute 20 Jahre alt. Dass fast niemand richtig feiert, liegt am mangelnden Interesse auf deutscher Seite, meinen Expertinnen. Immerhin gibt’s ein zweisprachiges Schülertheater Von NADJA DUMOUCHEL Ausgabe vom 2.7.2007, Seite 22, Berlin Aktuell Download (PDF)
16 Quadratmeter Kunst, immer montags In Marseille ist er eine Institution: Vor 17 Jahren gründete Bernard Plasse dort die erste subkulturelle Galerie. Derzeit arbeitet er im Gastatelier in Marseilles Partnerstadt Hamburg. Und hofft, dass seine Heimat irgendwann ein fruchtbarer „Melting Pot“ wird Von Petra Schellen Ausgabe vom 24.1.2007, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Mit Thymianhonig und Olivenöl Nach dem Mahl ist vor dem Mahl Schnelle Gourmet-Tour auf Kreta: Großartige Menüs pauschal in vier Tagen. Kulinarische Höhepunkte, die die Köstlichkeiten der Insel wie Thymianhonig und Olivenöl groß herausbringen Von Dieter Grönling 23.12.2006
Wellness für die Industriearbeiter Das Museum „La Piscine“ im nordfranzösischen Roubaix wurde als Art-déco-Schwimmbad für die Textilarbeiter in den tristen Wohnanlagen konzipiert. Heute ist es ein Zeitzeuge der industriellen Revolution mit sakralem Ambiente Von REINER LEINEN Ausgabe vom 2.12.2006, Seite 15, Reise Download (PDF)
„Mit Blick ins Paradies!“ Abderrazzak Benchaâbane pflegt und verwaltet den Jardin Majorelle im Auftrag seines Besitzers Yves Saint Laurent. Der Botanikprofessor über seinen Chef, die Mission des schönsten Gartens von Marrakesch – und die Gefahren des Tourismus Von JÖRG MÜLLER BRANDES Ausgabe vom 25.11.2006, Seite 14, Reise Download (PDF)
Der Weltenbürger von Belleville Stadt & Migration: beispielsweise Paris. Marcel Rozental, Sohn einer jüdisch-polnischen Einwandererfamilie, hat jüdische, arabische und chinesische Nachbarn. Dort, wo früher seine Mutter Regenmäntel nähte, gibt es heute chinesische Nähstuben. Ein Streifzug durch die Einwanderergeschichte Von DOROTHEA HAHN Ausgabe vom 14.10.2006, Seite 15, Reise Download (PDF)
Das Meer unter der Erde Von JOCHEN SCHÖNMANN Ausgabe vom 18.9.2006, Seite 03, der report Download (PDF)
Hauptstadt der deutschen Exilliteratur „Berge, Meer und Inseln; eine herrlich geschwungene Küste; Ölbäume, Feigenbäume, Pinien“, so beschreibt Lion Feuchtwanger sein Exil in Sanary. Für ihn, Bertolt Brecht, Stefan Zweig, Thomas Mann und viele andere war das südfranzösische Fischerdorf während der NS-Zeit erste Anlaufstelle Von TIM MAURER Ausgabe vom 19.8.2006, Seite 15, Reise Download (PDF)
Bittersüßer Most und raue Küste Finistère nennt sich das Département im Westen Frankreichs. Der Namen stammt noch aus den Zeiten der römischen Besatzung: Finis Terrae, das Ende der Welt. Gerade in heißen Sommern ist die Bretagne ein beliebtes Urlaubsziel Von GUDRUN MANGOLD Ausgabe vom 19.8.2006, Seite 13, Reise Download (PDF)
Hier stimmt nichts Jedes Jahr wird im französischen Dorf Moncrabeau der König der Lügner gekürt. Der aussichtsreichste Kandidat ist allerdings auch dieses Jahr wieder nicht angereist – dabei wäre Jacques Chirac eindeutig der Beste Von DOROTHEA HAHN Ausgabe vom 10.8.2006, Seite 11, Gesellschaft Download (PDF)
Kühe, Käse, Comics Nicht nur die Korsen sind – wie man weiß – eigenwillig. Auf der Urlaubsinsel mit der deftigen Küche und dem reifen Käse bietet sich den Touristen auf der Straße auch ein veritabler Zoo. Von „vache“-echten und anderen Tieren auf Korsika Von GUDRUN MANGOLD Ausgabe vom 24.6.2006, Seite 25, Reise Download (PDF)
Ein Schloss im Gipfelwahn Heute sind Merkel und Chirac in Rheinsberg. Ein Vorbericht vom Rande des Erträglichen Von TOM WOLF Ausgabe vom 6.6.2006, Seite 20, Die Wahrheit Download (PDF)
Wandern im Tiefschnee Les Deux Alpes in den französischen Alpen bietet herrliche Abfahrten, aber auch Abwechslung für alle, die Skifahren nicht leiden können. Rund 30 Prozent der Gäste verbringen ihre Zeit mit Gleitschirmfliegen, Schneeschuh- und Flusswandern. Mit der Luxus-Pistenraupe geht es weit hinauf Von KORNELIA STINN Ausgabe vom 11.2.2006, Seite 13, Reise Download (PDF)
Railway Number One Endlose Strände, riesige Bettenburgen, ein Hippodrom und das Meer. Wie mit dem Messer haben die Stadtplaner Bahn- und Autotrasse durch die Küstenregion gesäbelt. Eine Zugfahrt entlang der Côte d’Azur von Ventimiglia nach St. Raphaël Von CHRISTINE BERGER Ausgabe vom 14.1.2006, Seite 14, Reise Download (PDF)
Der ganze mediterrane Wahnsinn! Trotz Dauerstaus, Wucherpreise, brutaler Überfälle – Urlaub an der Côte d’Azur. Die Riviera, einst Bühne für Kreative, Lebensstildilettanten, Boheme und Selbstdarsteller, spielt heute nur noch den Azur-Blues. Doch der Mythos lebt! Von EGBERT HÖRMANN Ausgabe vom 14.1.2006, Seite 13, Reise Download (PDF)
Alle Wege führen nach oder über Paris In den Banlieues gibt es eine Reihe von Veranstaltungsorten mit Musiklokalen. Dort spielt man nicht nur HipHop Von DOROTHEA HAHN Ausgabe vom 31.12.2005, Seite 03, Reise Download (PDF)
Riesenhunger nach Kultur Spaziergang in Clichy-sous-Bois. In dieser Pariser Vorstadt begann die Randale, die weite Teile der französischen Vorstädte erfasst hat. Die Jugendlichen in der Banlieue musizieren, texten und tanzen. Aber sie bleiben unter sich – im Ghetto Von DOROTHEA HAHN Ausgabe vom 31.12.2005, Seite 03, Reise Download (PDF)
Warten auf Merlot Samuel Beckett und das rote Dorf in der Provence. Beckett lebte während des Krieges im französischen Roussillon und recycelte dortige Gebrauchsgegenstände sogar literarisch Von JOHANNES WINTER Ausgabe vom 8.10.2005, Seite 15, Reise Download (PDF)