Europa,deinePlätze Siebzig Europaplätze gibt es in Deutschland – von Aachen über Nordhorn bis Xanten. Aber ist auf diesen Plätzen auch Europa? Und wenn ja, wie viel? Sechs Autor*innen haben sich für uns auf die Suche begeben Von Max Czollek Ausgabe vom 4.5.2019, Seite 8-9, reportage Download (PDF)
Verfassungsgericht zur Grundsteuer Filetstückchen können teurer werden Die Grundsteuer könnte in begehrten Lagen steigen, im ländlichen Raum sinken. Betroffen sind sowohl Hausbesitzer als auch Mieter. Von Hannes Koch 9.4.2018
Neuer Ärger um Stuttgart 21 Subventionsbetrug angezeigt Wie viel kann S21 leisten? Das Bundesverkehrsministerium soll „ambitioniert“ kalkuliert und sich so in Brüssel Millionen Zuschüsse erschlichen haben. Von Thomas Wüpper 26.2.2013
S21-Gegner bei Stresstest-Präsentation Sinneswandel im Ländle Gegner des umstrittenen Tiefbahnhofs wollen nun doch an der Präsentation des Stresstests teilnehmen. Ihr Problem: Eine Mehrheit scheint für das Projekt zu sein. Von Ingo Arzt 25.7.2011
Luftverschmutzer gewinnen mehr Zeit Das Europaparlament will Städten und Gemeinden, die bei der Feinstaubbekämpfung nicht vorankommen, bis zu sechs Jahre Aufschub gewähren und auch bei kurzfristigen Maßnahmen mehr Spielraum geben. Umweltschützer zeigen sich empört Von BEATE WILLMS Ausgabe vom 27.9.2006, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Die neuen Boomtowns liegen im Osten Dresden und Magdeburg entwickeln sich am positivsten. Größte Fortschritte im Städte-Ranking. Wegen der hohen Arbeitslosigkeit verzeichnet Magdeburg außergewöhnlich viele Betriebsgründungen. Nummer 1 nach wie vor München Von DANIEL BÖHM Ausgabe vom 1.7.2006, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
„Zeichen des Widerstands“ gegen Vattenfall Das Dorf Lakoma bei Cottbus soll weggebaggert werden. Grundstücksnutzer wollen sich weigern, Häuser zu räumen Von MARIUS ZIPPE Ausgabe vom 19.9.2003, Seite 08, Inland Download (PDF)
Die wahrscheinliche Unwahrheit Vor zwei Jahren hieß es bundesweit: Neonazis ertränkten 5-Jährigen im Freibad. Der Name Sebnitz steht für einen verheerenden Irrtum, für den sich Journalisten bis heute verantworten. Doch es gibt auch Gründe für die kollektive Fehlleistung Von MICHAEL BARTSCH Ausgabe vom 25.11.2002, Seite 08, Inland Download (PDF)