kleine schillerkunde (5) Einer von uns Schiller ging in Ludwigsburg zur Schule und flüchtete später vor der Enge der Stadt. So wie ich. Solches Ludwigsburgertum verbindet ein Leben lang Von JÖRG MAGENAU Ausgabe vom 9.4.2005, Seite 20, Kultur Download (PDF)
Fragwürdige Treue zu Carl Diem Der Name Carl Diem stößt in Lindenthal nur Grünen auf. Sie fordern die Umbenennung der nach dem NS-Sportfunktionär benannten Kölner Straße. SPD und CDU drücken sich Von PASCAL BEUCKER / SUSANNE GANNOTT Ausgabe vom 7.3.2005, Seite 01, Köln aktuell Download (PDF)
Mehr Berge als Strand Der Saale-Radweg gehört zu den anspruchsvollsten in den deutschen Mittelgebirgen. Er kombiniert Kultur und Natur in einer Dichte, die unerquicklich lange Etappen von selbst verbietet Von Gernot Knödler Ausgabe vom 26.2.2005, Seite 24, natur & umwelt Download (PDF)
Sammler und Trauerarbeiter Über den 13. Februar wurde Matthias Neutzner zum Historiker. Seit Jugendtagen beschäftigt ihn das angemessene Erinnern an das Inferno Von MICHAEL BARTSCH Ausgabe vom 12.2.2005, Seite 05, das taz-dossier 3 Download (PDF)
Gedenkprogramm zertrümmert Im Vordergrund des Jahrestages steht nun kein reflektierendes Erinnern mehr. Wegen der Neonazi-Aufmärsche sagt eine jüdische Referentin ab Von MICHAEL BARTSCH Ausgabe vom 12.2.2005, Seite 04, das taz-dossier 2 Download (PDF)
Ein brauchbarer Mythos von einer Stadt Ob Nazis, SED oder Neonazis – gleich in den ersten Wochen nach der Zerstörung begann die Instrumentalisierung des Gedenkens Von MICHAEL BARTSCH Ausgabe vom 12.2.2005, Seite 04, das taz-dossier 2 Download (PDF)
„Unmoralisch, aber nicht grundlos“ Von STEFAN REINECKE / CHRISTIAN SEMLER Ausgabe vom 12.2.2005, Seite 03, das taz-dossier 1 Download (PDF)
Dresden, Februar 1945 – der gefährliche Mythos In der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 wurde Dresden zerstört. 35.000 Menschen starben, 350.000 wurden ausgebombt. Dresden wurde zum Symbol des Leidens der deutschen Bevölkerung im 2. Weltkrieg. Den Opfermythos missbrauchen heute Rechtsextreme. taz-dossier SEITE 3–6 Von SR Ausgabe vom 12.2.2005, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Stadion der Weltspione Im Sommer 2011 will der BND nach Mitte in die Chausseestraße ziehen. Gestern wurde der Entwurf für den Neubaukomplex vorgestellt. Erster Profiteur des neuen Agentendomizils ist das Flüsschen Panke: Es wird im Zuge des Neubaus renaturiert Von JAN ROSENKRANZ Ausgabe vom 8.2.2005, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Bolzen mit dem Geheimdienst In der neuen Berliner Zentrale des Bundesnachrichtendienstes soll alles schöner werden als in Pullach. Sogar einen Fußballplatz bekommen die Agenten Von ASTRID GEISLER Ausgabe vom 8.2.2005, Seite 07, Inland Download (PDF)
Hammermäßige Diskos Von STEPHAN LENNARTZ Ausgabe vom 5.2.2005, Seite 02, tanzende teilis Download (PDF)
Das missbrauchte Gedenken Am 13. Februar vor 60 Jahren zerstörten Bomben Dresden. Zum Gedenktag planen Nazis einen großen Aufmarsch. Nun kontert die Stadt mit einer Plakataktion, mit Vorträgen und Ausstellungen Von MICHAEL BARTSCH Ausgabe vom 3.2.2005, Seite 07, Inland Download (PDF)
Kein schöner Land Strandpromenaden und Bergsilhouetten, Stadtansichten und Tierporträts – über 100 Millionen Ansichtskarten werden jährlich aus deutschen Landen verschickt: Die kleine Idylle auf Papier Von JAN FREITAG Ausgabe vom 29.1.2005, Seite 31, Reise Download (PDF)
Dutschke verwandelt die CDU Weil die PDS eine Dutschkestraße in Kreuzberg beantragt hat, will auch die CDU Straßen nur noch nach Frauen benennen. Die von der taz initiierte Umbenennung wird in vier Ausschüsse verwiesen Von WALTRAUD SCHWAB Ausgabe vom 28.1.2005, Seite 22, Berlin Aktuell Download (PDF)
Dutschke in Ausschüsse Entscheidung über Rudi-Dutschke-Straße erneut vertagt. PDS-Bürgermeisterin: „Im Grundsatz steht die Mehrheit“ Von TOK Ausgabe vom 28.1.2005, Seite 02, Aktuelles Download (PDF)
DUTSCHKE-STRASSE Die Nachrichtenlage Von PU / BIS Ausgabe vom 26.1.2005, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
„Ecke der Versöhnung“ Von MAREK DUTSCHKE / HOSEA CHE DUTSCHKE Ausgabe vom 22.1.2005, Seite 08, taz muss sein Download (PDF)
Die Dogmatiker des Luftkriegs Warum wurde Dresden bombardiert, obwohl Deutschland im Frühjahr 1945 bereits den Krieg verloren hatte und der Stadt keine zentrale strategische Bedeutung zukam? Ein wissenschaftliches Forum am Hannah-Arendt-Institut diskutierte über rechtliche und ethische Probleme des Bombenkriegs Von CHRISTIAN SEMLER Ausgabe vom 22.1.2005, Seite 17, Kultur Download (PDF)
Das wird kein Spaziergang, George W. George W. Bush kommt im Februar nicht nach Berlin, sondern in die vermeintlich beschauliche Fastnacht-Metropole Mainz. Vielleicht hat er die Rechnung ohne den Wirt gemacht: Mainz macht mobil, und „Witzischkeit“ kennt kein Pardon Von JUTTA HEESS Ausgabe vom 22.1.2005, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)