holocaust-mahnmal Was Menschen am Herzen liegt Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 9.6.2005, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
Kunst aus Auschwitz Ausstellung im Centrum Judaicum mit Auftragsarbeiten für die SS und heimlich gefertigten Porträts eröffnet Ausgabe vom 25.5.2005, Seite 24, Berlin Download (PDF)
Die Stelen als Spiegel Aneignung und Lärm: Wie viel Offenheit verträgt das Mahnmal für die ermordeten Juden Europas? Wie wir mit ihm umgehen werden, wird viel über unser Verhältnis zu Vergangenheit aussagen Von KATRIN BETTINA MÜLLER Ausgabe vom 21.5.2005, Seite 18, Gesellschaft Download (PDF)
Die Kinder hauchen dem Ort Leben ein Wie ist die Stimmung am Mahnmal für die ermordeten Juden Europas? Melancholisch, bisweilen. Aber, darf man das sagen? Es passiert auch Lustiges Von WALTRAUD SCHWAB Ausgabe vom 14.5.2005, Seite 17, Gesellschaft Download (PDF)
Streit um einen Zahn Lea Rosh will im Holocaust-Mahnmal den Zahn eines NS-Opfers anbringen lassen. Das stößt auf Kritik Ausgabe vom 12.5.2005, Seite 22, Berlin Aktuell Download (PDF)
Kommentar Auf dass sie nicht unberührt bleiben Von ANNE SEITH Ausgabe vom 11.5.2005, Seite 14, Gesellschaft Download (PDF)
Das Denkmal soll kein Schlusspunkt sein Vor hunderten Gästen und fast der gesamten Staatsspitze wurde das Holocaust-Mahnmal in Berlin feierlich eröffnet Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 11.5.2005, Seite 06, Inland Download (PDF)
„Zu flach für die Skyline“ Das Holocaust-Mahnmal wird eröffnet. Enttäuscht ist ein israelischer Journalist beim ersten Eindruck: Heller, höher, differenzierter hätte es sein müssen – und wird das Richtige „reflektiert“ werden? Von ASSAF YEHESKELLY Ausgabe vom 10.5.2005, Seite 22, Berliner Thema Download (PDF)
Thema des Tages Das Holocaust-Mahnmal wird heute offiziell eröffnet Ausgabe vom 10.5.2005, Seite 22, Berliner Thema Download (PDF)
„Ein Ausschnitt des Leids“ Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 10.5.2005, Seite 04, interview Download (PDF)
17 jahre: eine kleine baugeschichte des holocaust-mahnmals Ausgabe vom 10.5.2005, Seite 03, brennpunkt Download (PDF)
Ein Skandal, der gefällt Ein Pfahl im Fleische sollte entstehen. Ein Stolperstein in der bundesdeutschen Alltagsnormalität. Nun ist der Steinwald überraschend hübsch geworden Von STEFAN REINECKE Ausgabe vom 10.5.2005, Seite 03, brennpunkt Download (PDF)
Dem Schrecken einen Namen geben Nach jahrelangem Streiten und Bauen wird das „Denkmal für die ermordeten Juden Europas“ jetzt für die Öffentlichkeit freigegeben. 2.711 Betonstelen – und der Versuch, den Holocaust an einem „Ort der Information“ begreifbarer zu machen Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 7.5.2005, Seite 13, Inland Download (PDF)
Lücke im Gedenken In „Der brennende Dornbusch“ widmet sich das ZDF der oft vernachlässigten Geschichte der Juden in Europa Von ANNE SEITH Ausgabe vom 6.5.2005, Seite 17, Medien Download (PDF)
Nicht falsch, sondern anders gerechnet Die Nazis finanzierten den Krieg, indem sie Juden und eroberte Gebiete ausplünderten. So sicherten sie sich die Loyalität der Deutschen. Dieses Bild ergibt sich, wenn man die Kriegseinnahmen zugrunde legt. Eine Antwort auf die Kritik von J. Adam Tooze an dem Buch „Hitlers Volksstaat“ Von GÖTZ ALY Ausgabe vom 15.3.2005, Seite 17, Kultur Download (PDF)
versammlungsrecht Des Falschen zu viel Von MATTHIAS LOHRE Ausgabe vom 12.3.2005, Seite 25, Berlin Aktuell Download (PDF)
Schutz für Holocaust-Mahnmal Neue Bundesgesetze können Nazi-Aufmärsche am Denkmal für die ermordeten Juden verhindern – aber nicht am Brandenburger Tor. Hiesige Grüne: Novelle ist überflüssig. CDU: Nicht ausreichend Von MATTHIAS LOHRE Ausgabe vom 12.3.2005, Seite 25, Berlin Aktuell Download (PDF)
„Die Juden waren zweitrangig“, sagt David Douvette Die Alliierten haben zu wenig gegen den Völkermord der Nazis getan. Heute verweigert sich Europa dieser Geschichte Von DOROTHEA HAHN Ausgabe vom 9.2.2005, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)