Eisenman protestiert Architekt des Holocaust-Mahnmals für Degussa-Lack auf Stelen. Seligmann: Denkmal gar nicht bauen Ausgabe vom 30.10.2003, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
Bauarbeiten gehen weiter Stiftung ist zuversichtlich, dass das Holocaust-Mahnmal im Mai 2005 eröffnet werden kann. Streit um die Konsequenzen des Degussa-Auftrags hat begonnen Von UWE RADA Ausgabe vom 28.10.2003, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
„Mit dieser Geschichtslast geht das nicht“ Lea Rosh, Vorsitzende des Denkmal-Förderkreises, hält nichts von Graffitischutz als „Referenzobjekt“ oder „Rehabilitierung“ für Degussa Von HEIDE OESTREICH Ausgabe vom 27.10.2003, Seite 03, brennpunkt 1 Download (PDF)
Eine Grenze bei Zyklon B Dürfen Firmen mit Nazi-Vergangenheit am Holocaust-Mahnmal arbeiten? Ein Auftrag an Degussa sorgt für Diskussion Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 27.10.2003, Seite 03, brennpunkt 1 Download (PDF)
holocaust-mahnmal Wir Saubermänner Von CHRISTIAN SEMLER Ausgabe vom 27.10.2003, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
die ersten zehn stelen erinnern an den holocaust Ausgabe vom 18.8.2003, Seite 07, Inland Download (PDF)
„Jetzt übernimmt das Denkmal“ Von PHILIPP GESSLER / JÖRN KABISCH Ausgabe vom 16.8.2003, Seite 03, das taz-gespräch Download (PDF)
„Das Denkmal wird ein Stachel im Fleisch“ Im Frühjahr ist Baubeginn für das Holocaust-Mahnmal. Bauherrin Sibylle Quack, Geschäftsführerin der Denkmal-Stiftung, kann es kaum erwarten. Sie ist sicher: Das Stelenfeld wird Geschichte nicht entsorgen, sondern Erinnerung lebendig halten. Ein Gespräch zum heutigen Holocaust-Gedenktag Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 27.1.2003, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Ein Sofa von der „Juden-Auktion“ Eine Dokumentationsreihe im HR beschäftigt sich mit dem Raubzug gegen die Juden während der NS-Zeit Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 30.5.2002, Seite 18, Medien Download (PDF)
jürgen witte über Warnung Wo Kalk blüht und Moose wachsen Beton ist mit Zement zusammengeklatschter Sand – auch als Holocaust-Mahnmal. Monolog eines Betonbauers Von Jürgen Witte Ausgabe vom 23.3.2002, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
vorlesungskritikEin Vortrag über den „Mythos der schönen Jüdin“ So viel Schönheit war lange nicht Von KATRIN KRUSE Ausgabe vom 5.3.2002, Seite 28, Kultur Download (PDF)
Eine Ausstellung, die allen Fragen ausweicht Nicht einmal der Ort der Ausstellung wird reflektiert, der aber vielfachen Anlass zur Kontextualisierung böte: In der Holocaust-Ausstellung im Berliner Kronprinzenpalais soll auch die Realgeschichte der so genannten Vergangenheitsbewältigung in beiden deutschen Staaten zur Darstellung kommen Von ANDREAS KRÜGER Ausgabe vom 29.1.2002, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Zwischen Scham und Stolz Jean-Michel Chaumont kritisiert in seiner wegweisenden Studie zur „Konkurrenz der Opfer“ die These von der Einzigartigkeit des Holocaust, ohne dessen Schrecken und Folgen historisch zu relativieren. Damit gibt er der Debatte eine neue Richtung Von CHRISTIAN SEMLER Ausgabe vom 29.1.2002, Seite 14, Politisches Buch Download (PDF)
vor der auslöschung. fotografien gefunden in Auschwitz Ausgabe vom 29.1.2002, Seite 14, Politisches Buch Download (PDF)
Mit vielen Links gegen rechts im Netz Der jüdische Online-Anbieter HaGalil.com setzt auf massive Verlinkung und sich so gegen Naziseiten durch Von SUSANNE AMANN Ausgabe vom 4.1.2002, Seite 13, Medien Download (PDF)
Die Falle der Abstraktion Ein Symposium beriet über den „Ort der Information“, der das Denkmal für die ermordeten Juden Europas ergänzen soll. Die Angst vor der Überfrachtung und die Furcht vor der Ignoranz der Besucher beschäftigte Historiker und Ausstellungsmacher Von KATRIN BETTINA MÜLLER Ausgabe vom 5.11.2001, Seite 23, Berlin Download (PDF)
„Ich war vorbereitet“ Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 3.11.2001, Seite 06, Hintergrund Download (PDF)
Böser Leierkastenmann ■ Brundibár – die Oper aus Theresienstadt in einer neuen Aufführung Von Ute Schalz-Laurenze Ausgabe vom 27.10.2001, Seite , Kultur