Abrissbirne für NS-Gedenkstätte Bund, Land und Gedenkstätten-Stiftung stornieren wegen unkalkulierbarer Kosten endgültig ambitionierten Betonstäbebau des Schweizer Architekten Peter Zumthor Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 26.5.2004, Seite 02, Aktuelles Download (PDF)
„Mit 10.000 Euro wird es interessant“ Efraim Zuroff vom Simon-Wiesenthal-Zentrum bläst zum Halali auf noch lebende Alt-Nazis. Die von ihm initiierte Aktion „Letzte Chance“ wirbt mit Geldprämien für Hinweise auf Kriegsverbrecher. „Auch für Bin Laden gibt es Geld – wo ist der Unterschied?“ Von ANNA LEHMANN Ausgabe vom 25.5.2004, Seite 07, Inland Download (PDF)
Mit der Shoah im Sessel Seit gestern sind mehr als 1.000 Interviews mit Überlebenden des Holocaust im Jüdischen Museum zugänglich. Noch sind die Zeitzeugenberichte Rohmaterial – kaum geeignet für ein breites Publikum Von WIBKE BERGEMANN Ausgabe vom 19.5.2004, Seite 22, Berliner Thema Download (PDF)
Abrücken vom Architekten Die Gedenkstätte „Topographie des Terrors“ in Berlin ist eine ewige Baustelle. Nun wächst der Druck auf die Bauverwaltung Von UWE RADA Ausgabe vom 22.4.2004, Seite 17, Kultur Download (PDF)
Harald Fricke über Erinnerungskultur So bleibt das Dokzentrum ein Fremdkörper Von Harald Fricke Ausgabe vom 17.4.2004, Seite uk, Zukunftstaz: Meinung Download (PDF)
Bund protestiert gegen Bauverzug Staatsministerin Weiss will wegen der Trödelei bei der „Topographie“ zunächst kein weiteres Geld bewilligen lassen Von FLORIAN HEILMEYER Ausgabe vom 27.3.2004, Seite 25, Berlin Aktuell Download (PDF)
WAS MACHT EIGENTLICH ...Peter Eisenman? Einen Witz Von AW Ausgabe vom 8.3.2004, Seite 30, Berlin Aktuell Download (PDF)
Ein großer Baum fängt viel Wind Ihr Lebenswerk ist der Kampf um das Holocaust-Denkmal. Wenn es darum geht, ist Lea Rosh nicht zimperlich. Fragen nach dem Warum regen sie auf. „Was soll das“, sagt sie, „ich nehme mir das Recht, mich zu engagieren.“ Rosh’ Gegner nennen dieses kämpferische Engagement Profilierungssucht Von SUSANNE STIEFEL Ausgabe vom 18.2.2004, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Im Gedenken sollte man von einer Selektion absehen Noch ehe das zentrale Mahnmal in Berlin ans Netz des Gedenkens geht, ist es Zeit, den infantilen Streit der einzelnen Opfergruppen zu beenden. Das anscheinend unvermeidliche Mal muss für alle Opfer der Nazis offen sein. Ein klares Wort zum heutigen Holocaust-Gedenktag Von RAFAEL SELIGMANN Ausgabe vom 27.1.2004, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Wem die Erinnerung kommt Eine Lebensgeschichte in Tel Aviv: Katharina Hacker hat mit „Eine Art Liebe“ einen Roman über einen Überlebenden des Holocaust geschrieben. Es ist auch ein Versuch über das Schreiben und den Umgang mit fremden Biografien Von KATRIN KRUSE Ausgabe vom 22.12.2003, Seite 19, Kultur Download (PDF)
Die Zeit des Aufwachens Heute vor 40 Jahren begann in Frankfurt am Main der Auschwitz-Prozess. Recht gesprochen wurde über 22 Angeklagte wegen des Massenmordes in Auschwitz. Das Verfahren gilt als Wendepunkt in der bundesdeutschen Geschichte: Die Verbrechen der NS-Zeit ließen sich nicht mehr verdrängen Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 20.12.2003, Seite 17, Gesellschaft Download (PDF)
„Ich gehe freiwillig“ Die Geschäftsführerin der Mahnmalstiftung, Sibylle Quack: Bin nicht zum Rücktritt gedrängt worden Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 17.12.2003, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
Keiner wollte das Debakel sehen Beim Streit um die Beteiligung von Degussa am Bau des Holocaust-Mahnmals geht der schwarze Peter um: Dabei hat sowohl die Vizechefin des Kuratoriums der Stiftung, Lea Rosh, als auch ihre Geschäftsführerin Sibylle Quack versagt Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 11.11.2003, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
Mahnmal-Stiftung war vorab informiert Geschäftsstelle hatte bereits zu Jahresbeginn die NS-Vergangenheit der Firma Degussa erörtert Ausgabe vom 8.11.2003, Seite 09, Inland Download (PDF)
holocaust-mahnmal Degussa im Fundament Von UWE RADA Ausgabe vom 6.11.2003, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
„Das ist deutsche Geschichte pur“ Betroffenheit über die Beteiligung einer Degussa-Tochterfirma an den Fundamenten des Holocaust-Mahnmals. Stiftung bezeichnet Situation als „schwierig“. Politiker wollen Fundamente nicht abreißen. Strieder: „Was gebaut ist, ist gebaut“ Von UWE RADA Ausgabe vom 6.11.2003, Seite 06, Inland Download (PDF)
mahnmal, stelen, lack Wir brauchen das Mahnmal Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 30.10.2003, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)