Mahnmal fehlt die Erleuchtung Die Lichtanlage im Holocaust-Mahnmal ist abgesoffen. Nur ein Bruchteil der Lampen funktioniert. Schaden soll erst im Herbst behoben sein. Öffentliche Verwaltung will damit nichts zu tun haben Von Gitte Diener Ausgabe vom 24.1.2007, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
Demut mit Charisma Von CLAUS LEGGEWIE Ausgabe vom 13.1.2007, Seite 07, Politisches Buch Download (PDF)
„Bis zum letzten Blutstropfen“ Die vorbehaltlose Israelsolidarität der jüdischen Gemeinden in Europa ist ein fataler Fehler, sagt Moshe Zuckermann. Ehud Olmert hat keinen Friedensplan, und die Mehrheit in Israel ist nicht zu einer Lösung in den Grenzen von 1967 bereit Von ROBERT MISIK Ausgabe vom 13.12.2006, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Demo auf den Spuren der Deportierten Seit mehr als zehn Jahren organisiert Artur Nähring die Antifa-Demonstration am 9. November mit. Von einem kleinen Kiezspaziergang ist sie zu einer festen Gedenkveranstaltung geworden, die an die Opfer der Reichspogromnacht erinnert Von JÖRG MEYER Ausgabe vom 8.11.2006, Seite 24, Berlin Download (PDF)
Emotionen bitte nicht hier Nach der Absage, eine Ausstellung über deportierte jüdische Kinder in Bahnhöfen zu zeigen, versucht die Deutsche Bahn ihr Image aufzubessern – und unterstützt „Der letzte Zug“, ein neues Erinnerungsspektakel von Joseph Vilsmaier Von RONALD DÜKER Ausgabe vom 6.11.2006, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Der Stolper-Mann Für seine Stolpersteine ist der Künstler Gunter Demnig zum zweiten Kölner Ehrenbürger ernannt worden Von JÜRGEN SCHÖN Ausgabe vom 21.8.2006, Seite 02, NRW aktuell Download (PDF)
Die Herzen sind in Israel Er sieht sich nicht als Sprecher des Landes: Trotzdem verteidigt der Zentralrat der Juden streitbar das Vorgehen Israels Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 21.7.2006, Seite 04, brennpunkt Download (PDF)
„Mit 17 denkt man nicht ans Sterben“ Vera Friedländer Von WALTRAUD SCHWAB Ausgabe vom 15.5.2006, Seite 28, das montagsinterview Download (PDF)
Absage an Klarsfeld Bahn will Ausstellung zu Deportationen jüdischer Kinder auch in neuem Berliner Zentralbahnhof nicht zeigen Von KPK Ausgabe vom 7.2.2006, Seite 06, Inland Download (PDF)
Bahn will nicht an Deportierte erinnern Die Deutsche Bahn AG weigert sich, auf Bahnhöfen Fotos von nach Auschwitz deportierten Kindern zu zeigen Von KLAUS-PETER KLINGELSCHMITT Ausgabe vom 1.2.2006, Seite 06, Inland Download (PDF)
JAN FEDDERSEN über PARALLELGESELLSCHAFT Wir haben verstanden Statements der Verworrenheit? Das Berliner Holocaust-Stelenfeld im November, unverwüstlich, schroff, anmutig Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 22.11.2005, Seite 14, Gesellschaft Download (PDF)
„Ich hätte Mord in Kauf genommen“ Von THILO KNOTT Ausgabe vom 21.11.2005, Seite 04, das taz-gespräch Download (PDF)
Im Berg der Erinnerung Von KLAUS HILLENBRAND Ausgabe vom 25.6.2005, Seite 01, im berg der erinnerung Download (PDF)
Auf beiden Augen blind Im Zweiten Weltkrieg wollte die „New York Times“ so ausgewogen sein, dass sie ihren enormen Einfluss nicht für ein Ende des Holocaust in die Waagschale werfen wollte – wider besseres Wissen Von SEBASTIAN MOLL Ausgabe vom 18.6.2005, Seite 19, Medien Download (PDF)
NPD darf verdrängt werden In einer ausführlichen Begründung verteidigt das Bundesverfassungsgericht die Entscheidung des Berliner Senats, die NPD am 8. Mai nicht zum Holocaust-Mahnmal zu lassen. Mit diesem Urteil hat das neue Versammlungsrecht den Härtetest bestanden Von CHRISTIAN RATH Ausgabe vom 11.6.2005, Seite 07, Inland Download (PDF)
Stelenspringer auf dem Rückzug Schon weit über 60.000 Besucher am Holocaust-Mahnmal gezählt. Wartezeit am Ort der Information bis zu zwei Stunden. Stiftung: „Respektloser Umgang“ wird überschätzt Ausgabe vom 9.6.2005, Seite 28, Berlin Download (PDF)