Den Australiern darf es laut Bundesgericht nun doch nicht per Gesetz verboten werden, den Papst öffentlich zu kritisieren. Unautorisierte, Papst-kritische T-Shirts bleiben aber weiterhin tabu.
Der Papst hat mit schiitischen Geistlichen im Iran eine Erklärung verfasst, die der Gewalt eine Absage erteilt. Über die Trennung von Staat und Kirche schweigt sich das Dokument aus.
Was Papst Paul seinerzeit nicht anging, machte nun Benedikt: Er sprach die Missbrauchsskandale in den USA an. Denn die lasteten schwer auf dem Image der größten US-Kirche.
Papst Benedikt bleibt unpolitisch und zeigt sich eher an innerkirchlichen Problemen orientiert. Noch immer verschlägt es ihn auf seinen Reisen eher in die reichen Länder des Nordens.
Weil Papst Benedikt XVI. ihnen heimleuchten will, sagen immer mehr jüdische Wissenschaftler und Theologen ihre Auftritte beim Katholikentag in Osnabrück ab
An den Fürbittengebeten zum Karfreitag scheiden sich die katholischen Geister. Geht es nach dem Papst, darf jetzt wieder für die Seelen der „treulosen Juden“ gebetet werden. In den meisten Kirchen allerdings wurden die Worte aus Rom „gelesen und abgeheftet“
Trotz Benedikts frommem Wunsch, die E-Gitarren ruhen zu lassen, wird beim Deutschen Katholikentag in Osnabrück wieder Sakropop zu hören sein. Nur der Katholikentags-Song ist abgeschafft, mit Rom habe das aber nichts zu tun, sagt die Kirche
Die katholische Kirche hat eine "lehrmäßige Note" veröffentlicht. Darin beschreibt sie die Evangelisierung für eine Pflicht - auch in Ländern der orthodoxen Kirche und unter Juden.