Rechtes Netzwerk um „Hannibal“ MAD-Mitarbeiter freigesprochen Peter W. stand im Verdacht, den Ex-KSK-Soldaten André S. vor Durchsuchungen gewarnt zu haben. Jetzt zog die Staatsanwaltschaft ihre Berufung zurück. Von Christina Schmidt und Luisa Kuhn 9.11.2020
Keine Haft für Werner Mauss Der legendäre Geheimagent der Bonner Republik muss nicht hinter Gitter – trotz Steuerhinterziehung Von Andreas Wyputta Ausgabe vom 6.10.2017, Seite 6, inland Download (PDF)
Straffreiheit für Informanten V-Mann für Dienste verurteilt Ein BND-Informant wurde wegen Mitgliedschaft in einer Terrorgruppe verturteilt. Sicherheitskreise fordern von der Strafverfolgung abzusehen. Von Christian Rath 22.5.2013
Gefährlich rational LINKSPARTEI Observation könnte mit der rot-grünen Regierung in NRW zu Ende gehen – „rational“ gilt beim Verfassungsschutz als marxistischer Duktus Von PASCAL BEUCKER Ausgabe vom 23.7.2010, Seite 06, Inland Download (PDF)
Prozess gegen Sauerland-Gruppe Airport-Anschlag geplant Der zweiter Angeklagte sagt aus, dass eine Autobombe den Flughafen von Düsseldorf oder Dortmund lahmlegen sollte. Gruppenchef Fritz G. bestreitet eine Beteiligung von Geheimdiensten. Von Pascal Beucker 11.8.2009
Ramelow gucken jetzt verboten Der Verfassungsschutz darf den Vizechef der Linksfraktion Bodo Ramelow nicht mehr überwachen. Kölner Gericht: Kein Grundsatzentscheid über das Beschatten von Linken Von PASCAL BEUCKER / DANIEL SCHULZ Ausgabe vom 18.1.2008, Seite 06, Inland Download (PDF)
Nordrhein-Westfalen V-Mann mit heißen Nebenjobs Nach der Enttarnung eines in der Neonazi-Szene eingesetzten Spitzels gerät die NRW-Regierung in Erklärungsnot: Der V-Mann war angeblich kriminell. Von Andreas Speit 12.9.2007
Al-Qaida bleibt stark Bundesnachrichtendienst beim Düsseldorfer Terror-Prozess: Das islamistische Netzwerk plant Anschläge Ausgabe vom 19.5.2006, Seite 06, Inland Download (PDF)
Pressefreiheit gilt auch für Rechtsextreme Die nationale Postille „Junge Freiheit“ siegt vor dem Bundesverfassungsgericht: Über die Aufnahme des Blatts in verschiedene Verfassungsschutzberichte muss nun neu entschieden werden. Die Richter werten Erwähnung als Eingriff in Grundrechte Von CHRISTIAN RATH Ausgabe vom 29.6.2005, Seite 06, Inland Download (PDF)