Kampf gegen rechts:Hier spielt die Musik „Jamel rockt den Förster“ auch in diesem Jahr: Wie die Veranstalter des bekannten Festivals in Mecklenburg allen Schikanen der Behörden trotzen3 Ausgabe vom 19.8.2025, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
„Kampflos überlassen wir den Rechten nichtdas Feld“ In ganz Mecklenburg-Vorpommern gewann bei der Wahl die AfD – außer in Kieve. Was lässt sich hier lernen? Ein Ortsbesuch18–19 Ausgabe vom 22.3.2025, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Esmuss ein Rock durch Deutschland gehen Die Punkband Feine Sahne Fischfilet rockt Sonneberg – und macht Anwohner:innen Mut und Lust auf antifaschistischen Widerstand 3 Ausgabe vom 8.7.2023, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
„Ein Mann, den Hitlergruß zeigend, in vollgepisster Jogginghose, eine Lachnummer letztlich, blieb im öffentlichen Gedächtnis. Und für einige eben nicht einmal das.“ taz-Autor Daniél Kretschmar lebte vor 30 Jahren in Rostock-Lichtenhagen, wo am 22. August 1992 ein rechter Mob tobte. Die Geschehnisse lassen ihn bis heute nicht los. Die Pogrome haben die deutsche Politik geprägt – und geraten dennoch in Vergessenheit13 Ausgabe vom 22.8.2022, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Endlich Zeit fürs Privatleben Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Lorenz Caffier (CDU) tritt zurück – nach taz-Recherchen zu seinem Waffenkauf in rechten Kreisen2 Ausgabe vom 18.11.2020, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Landesinnenminister Lorenz Caffier gibt Amt ab Die Aufklärung beginnt erst Kommentar von Sebastian Erb Der Rücktritt des Innenministers wegen eines Waffenkaufs ist konsequent. Es wäre aber ein Fehler, die Affäre allein als persönliches Versagen zu lesen. 17.11.2020
Waffenaffäre von MinisterLügner oder Versager? Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Lorenz Caffier (CDU) hat von einem Ex-Mitglied der rechten Preppergruppe Nordkreuz eine Waffe gekauft. Nun behauptet er, über dessen Verstrickungen erst nachträglich informiert worden zu sein. Doch daran gibt es erhebliche Zweifel3 Ausgabe vom 16.11.2020, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Lorenz Caffiers Nordkreuz-Verstrickungen Sinnbild für Kontrollverlust Kommentar von Ulrike Winkelmann Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister ist politisch untragbar. Die demokratische Kontrolle über den Sicherheitsapparat ist ihm entglitten. 15.11.2020
Der unerwünschte Informant Ein Insider aus dem Verein Uniter bietet dem Verfassungsschutz in Mecklenburg-Vorpommern Chatverläufe, Kontaktlisten und Bilder des Hannibal-Netzwerks an. Doch die Behörde nimmt diese Hinweise nicht ernst. Kann so der Schutz vor Extremist*innen gelingen?4–5 Ausgabe vom 29.7.2020, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Gute Prepper, schlechte Prepper Seit zwei Jahren versucht eine Kommission in Mecklenburg-Vorpommern herauszufinden, wie gefährlich „Personen mit Vorsorgetendenzen“ sind, die sich auf den „Tag X“ vorbereiten. Mit Konserven oder mit Waffen. Ergebnis bis heute: keines. Interne Unterlagen zeigen: Die Kommission hat vor allem eins – keine Ahnung. Eine Soap-Opera3 Ausgabe vom 8.11.2019, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
60.000Schussfür Tag X Rechtsextreme Polizisten erstellen Feindeslisten, horten Munition und Waffen. Sie sind Teil der Gruppe Nordkreuz. Wer schützt uns vor denen, die uns schützen sollen?8, 9 Ausgabe vom 6.7.2019, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Nie wieder? RECHTE GEWALTDeutschland 25 Jahre nach dem rassistischen Pogrom in Rostock-Lichtenhagen: „Es hat sich etwas geändert“, sagt NSU-Opfer-Anwalt Mehmet Daimagüler. „Wir müssen reden“, fordert Zeitzeugin Mai-Phuong Kollath▶SEITE 2, 3 Ausgabe vom 22.8.2017, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Kommentar 25 Jahre Lichtenhagen Der Bruch der Zivilisation Kommentar von Klaus Hillenbrand Vor 25 Jahren sah die Nation vier Tage lang dem Pogrom in Rostock-Lichtenhagen zu. Könnte so etwas wieder geschehen? 22.8.2017
Wo kann man jetzt überhaupt noch hinfahren? TABUZONEN Wenn in Tourismusregionen rechts gewählt wird: Nach dem AfD-Erfolg in Mecklenburg-Vorpommern laufen erregte Debatten über persönliche Konsequenzenfür den nächsten Urlaub. Aber wo führt das hin?Ein Pro & Contrazu Ferien auf Usedom undein Erfahrungs-bericht von Rügen▶Seite4, 14 Ausgabe vom 7.9.2016, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Deutschland, rechts oben Mecklenburg-Vorpommern Nirgendwo sonst stimmten mehr Wähler für AfD und NPD als auf der Ferieninsel Usedom. In einigen Orten kommen Rechtspopulisten und Nazis zusammen auf über 50 Prozent Ausgabe vom 6.9.2016, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Zuerst die gute Nachricht: NPD ist draußenUnd hier die schlechte: AfD zweitstärkste Kraft Mecklenburg-Vorpommern Die Rechtspopulisten überholen bei der Landtagswahl sogar die CDU. SPD trotz Verlusten vorne. Linke mit schlechtestem Ergebnis aller Zeiten. Grüne zittern. Nazis raus ▶SEITE 2, 3 Ausgabe vom 5.9.2016, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Kommentar Landtagswahl in MV Entwarnung sieht anders aus Kommentar von Barbara Junge Für eine Große Koalition sollte es in Schwerin reichen. Doch es muss für mehr Toleranz gekämpft werden – auch AfD-Wählern gegenüber. 4.9.2016
kommentar von Daniél Kretschmarzur Situation von Flüchtlingen in Rostock Die Kinder von Lichtenhagen Von Daniél Kretschmar Ausgabe vom 4.8.2016, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Anschlag auf Nazigegner Mecklenburg Scheune eines engagierten Künstlerpaars zerstört Ausgabe vom 14.8.2015, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Dieses Dorf bleibt rechts NEONAZIS Im Osten Mecklenburg-Vorpommerns, einer Hochburg der NPD, löst sich die rechte Szene von der Partei. Die Neonazis bereiten sich jetzt schon auf die Zeit nach einem NPD-Verbot vor ➤ SEITE 8, 9 Ausgabe vom 3.8.2013, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)