Iran-Proteste voll verschleiert Mit einer Internetsperre versucht das Mullahregime sein gewaltsames Vorgehen gegen Demonstrierende zu verhüllen. Trotz unzähliger Toter gehen die Menschen weiter im ganzen Land auf die Straße3, 21 Ausgabe vom 12.1.2026, Seite 1, seite 1 Download (PDF)
Repression made in Germany Wie ein deutsches Unternehmen dem Mullah-Regime in Iran dabei hilft, eine eigene nationale Internetstruktur aufzubauen – und dabei Sanktionen umgeht4–5 Ausgabe vom 21.10.2022, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Berlinale-Jury solidarisch mit dem Freiheitskampf im Iran Ausgabe vom 11.2.2011, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Berlinale-Jury solidarisch mit dem iranischen Regisseur und Jurykollegen Jafar Panahi IRAN Zum 32. Jahrestag der iranischen Revolution fordern Zeitungen und Onlineportale gemeinsam Meinungsfreiheit im Iran Ausgabe vom 11.2.2011, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Appell für iranische Filmemacher Gedankenfreiheit im Iran! Die taz ruft zusammen mit Filmemachern und Medien Irans Justiz auf, die Unrechts-Urteile gegen Panahi und Rasoulof aufzuheben. Aus Solidarität wird taz.de die Website am 11.2. grün färben. 7.2.2011
Iran: Weltpresse unter Hausarrest TEHERAN Ausländische Journalisten im Iran dürfen nicht mehr von Protestkundgebungen gegen die Regierung berichten. Oppositionelle demonstrieren trotz Versammlungsverbot. Sieben Regimegegner erschossen Ausgabe vom 17.6.2009, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Im Iran tobt der Kampf um die Macht Die Konservativen lassen zwölf reformorientierte Zeitungen verbieten und Journalisten verhaften Von har Ausgabe vom 25.4.2000, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Salman Rushdie sieht sich frei von der Morddrohung der Fatwa ■ Nach fast zehn Jahren ein „Freudentag“ für den Autor: Iran distanziert sich vom Mordaufruf Ajatollah Chomeinis Von Ralf Sotscheck Ausgabe vom 26.9.1998, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Kommentar Redefreiheit ist das Leben ■ Erst Protest hat der Diplomatie im Fall Rushdie Beine gemacht Von Michael Rediske Ausgabe vom 26.9.1998, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Herzlichen Glückwunsch, Mr. Rushdie! ■ Heute wird der Autor der „Satanischen Verse“ 50. Chomeini verurteilte ihn 1989 zum Tode, doch Rushdie ließ sich nicht einschüchtern. Geburtstagsgrüße in der taz von M. Walser, H. Ch. Buch, G. Wallraff und J. Haslinger Von Jörg Magenau Ausgabe vom 19.6.1997, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)