Gewalt im Westjordanland Oscars, Olivenbäume, Ohnmacht In Masafer Yatta fürchten Palästinenser*innen die Siedlergewalt. Einen berühmten Filmemacher traf es bereits. Eine Reise durch ein zerrissenes Land. Von Serena Bilanceri 14.11.2025
Im Bunker Nächtelang liegt Tel Aviv unter dem Beschuss von Raketen. Tagsüber ist der Strand menschenleer, Schulen, Kindergärten und viele Geschäfte geschlossen. Die Menschen verkriechen sich in die Notunterkünfte Von Judith Poppe Ausgabe vom 14.5.2021, Seite 4-5, nahaufnahme Download (PDF)
Siedlungspolitik im Westjordanland Wenn Straßen teilen Beit Ummar bekommt gratis eine Umgehungsstraße. Darüber ist der Bürgermeister wenig erfreut. Denn die neue Straße zerstöre Existenzen. Von Judith Poppe 28.1.2021
Palästinensische Autonomiegebiete Im Abseits der Weltpolitik Walid Barghuti verkauft in Ramallah Sandwiches in den Farben Palästinas. Doch Hoffnungen auf den eigenen Staat scheinen ferner denn je. Von Judith Poppe 26.11.2020
Autor Sam Bahour über Palästina „Besatzung hat unser Land zerfetzt“ Die Palästinenser konzentrieren sich wegen der Besatzung auf den Widerstand – statt darauf, eine lebhafte Gesellschaft zu schaffen, sagt Sam Bahour. Interview von Susanne Knaul 2.6.2017
Moshe Zimmermannn zum 6-Tage-Krieg „Grenzen hätten keine Bedeutung“ Eine Lösung muss nicht unbedingt zwei abgegrenzte Territorien bedeuten – und die Feindschaft von Juden und Arabern ist nicht ewig, sagt Moshe Zimmermann. Interview von Susanne Knaul 30.5.2017
Religiöser Appell gegen Scharons Abzugsplan Im Streit um den Gaza-Abzug wird der Tonfall schärfer: Radikale Rabbiner fordern israelische Soldaten zur Befehlsverweigerung auf Von SUSANNE KNAUL Ausgabe vom 25.10.2004, Seite 04, brennpunkt 2 Download (PDF)