Israelischer DJ über Hamas-Terror „Es bricht mir das Herz“ DJ Moscoman ist ein israelischer Produzent und Labelbetreiber. Er ärgert sich über das Schweigen einiger Clubszenen zum Massaker in der Negev-Wüste. Interview von Lars Fleischmann 13.10.2023
Rasha Nahas über Berlin und ihr Album „Ich wollte nur ich sein“ Seit 2017 lebt die Musikerin Rasha Nahas in Berlin – für die Palästinenserin mit israelischem Pass ist das auch eine Identitätssuche. Interview von Thomas Winkler 7.2.2021
DJs in Palästina unter Druck Die Politik des Tanzens Darf man neben einer Moschee Techno spielen? Ein Blick auf die Grenzüberschreitungen der israelisch-palästinensischen Partyszene. Von Shakked Auerbach 10.1.2021
Neues Album von Kate Tempest Worte, Fallen und Lektionen Kate Tempest veröffentlicht ihr neues Album „The Book of Traps and Lessons“. Die Britin entfernt sich damit noch ein Stück weiter von ihren HipHop-Wurzeln. Von Diviam Hoffmann 13.6.2019
DJ-Boykott in Clubszene Shit is fucked Durch die Kampagne #DJsForPalestine ist die fragwürdige Praxis des kulturellen Boykotts Israels auch in der deutschen Clubszene angekommen. Von Natalie Mayroth 23.9.2018
Palästinensisches Musik-Event Schießen in Gaza, tanzen in Ramallah In den palästinensischen Gebieten kann auch Musik nur extrem politisch sein. Das zeigt die Palestine Music Expo in Ramallah. Von Franziska Knupper 16.4.2018
„Müssen Sie das wissen?“ Die palästinensiche Band 47 Soul tritt heute in Berlin auf. Ein Gespräch über ihre Musik, über Heimatlosigkeit und die Frage, ob die Musiker Antizionisten sind Von Andreas Hartmann Ausgabe vom 22.3.2018, Seite 24, berlin kultur Download (PDF)
Rapper und Clowns im Westjordanland Nicht immer das Label „Widerstand“ In Nablus wehren sich junge Künstler dagegen, nur als Opfer oder politische Missionare gesehen zu werden. Sie wollen einfach kreativ sein. Von Andrea Backhaus 17.2.2015
Konzert in Bethlehem Superstar entzückt Zehntausende 20.000 Menschen sind gekommen, um den Palästinenser Mohammed Assaf zu hören. Nur drei Lieder darf er singen. Die Fans sind begeistert. Von Susanne Knaul 7.7.2013
TV-Show für Jungpolitiker Präsidentencasting in Palästina Die letzten Wahlen in den palästinensischen Gebieten fanden 2006 statt. Eine neue Wahl ist nicht in Sicht. Jetzt kann die Bevölkerung in einer TV-Show abstimmen. Von Susanne Knaul 26.6.2013
Flüchtling gewinnt Schlagershow Palästina hat den Superstar Ein Palästinenser gewinnt „Arab Idol“ und löst Jubel im Gazastreifen aus. Er widmet den Sieg umgehend den „Märtyrern des Aufstandes“. Von Susanne Knaul 24.6.2013
Vom Flüchtlingslager auf die internationale Bühne CASTING „Rakete“ Mohammed Assaf will arabischer Superstar werden. Nationalheld ist er schon Von SUSANNE KNAUL Ausgabe vom 21.6.2013, Seite 17, Medien Download (PDF)
Alle müssen Krieger sein NAHER POP-OSTEN Eine Reise durch alle Widersprüche dieser Welt in nur einer Woche – mit deutschen Popjournalisten unterwegs in den Szenen von Israel und Palästina Von KIRSTEN RIESSELMANN Ausgabe vom 12.12.2009, Seite 25, Kultur Download (PDF)
Rapper "Massiv" tourt durch Palästina Wedding trifft Nablus Kommentar von Joanna Itzek Eine Tour führte den Berliner "Massiv" und zwei weitere Rapper durch Palästina, das Land ihrer Eltern. Hiphop spielt sich hier zwischen Flüchtlingscamp, Rechner und Hochzeitssaal ab. 21.11.2008
Generation Intifada Aus der israelischen Stadt Lod stammt das palästinensische Rap-Trio DAM. Auf ihrer Deutschland-Tour können sie zeigen, dass sie sich neben wütendem Agit-Rap auch für Geschlechterfragen interessieren Von DANIEL BAX Ausgabe vom 13.3.2007, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Der Traum von Oslo Die Sängerin Rim Banna gibt den Palästinensern eine Stimme. Ihre Spezialität sind traurige Schlaflieder. Sie lebt allerdings in Nazareth, einer palästinensischen Enklave in Israel. Dementsprechend schwierig ist es für sie, Auftrittsmöglichkeiten zu finden Von DANIEL BAX Ausgabe vom 23.12.2005, Seite 15, Kultur Download (PDF)
„Tanz ist ein Ausdruck von Verletzungen“ Iran und Palästina: Helena Waldmann sucht sich für ihr Tanztheater nicht gerade einfache Arbeitsplätze aus. In Teheran dürfen Frauen eigentlich nicht tanzen, in Palästina schränken Kontrollen die Bewegung ein. Ein Gespräch mit der Choreografin, deren Stück „Letters from Tentland“ jetzt durch Deutschland tourt Von DOROTHEA MARCUS Ausgabe vom 18.10.2005, Seite 16, Kultur Download (PDF)