Der iranische Präsident äußert sich in New York erstmals öffentlich zu dem Mordaufruf gegen den britischen Schriftsteller. Er geht mit seinen Äußerungen einen neuen Konflikt mit den Hardlinern im eigenen Land ein ■ Von Beate Seel
■ Afrikanische Nächte sind lang. Der britische Ethnologe und Reiseschriftsteller Redmond O'Hanlon suchte im Kongo den letzten Saurier. Ein Gespräch über Dschungelfieber, Zauberer, Fetische und die Angst, keine Geschicht
Stephen Fry ist ein perfekter Oscar Wilde in einer ansonsten zwar reich kostümierten, aber ratlosen Verfilmung der Biographie des englischen Schriftsteller-Dandys ■ Von Gerrit Bartels
Sieben Theaterbesuche in fünf Tagen, dazu Ausflüge zu zentralen Pilgerstätten, zwischendrin Vorträge: Ingredenzien eines Kurses zu „Shakespeare and Stratford“. Reichlich Studienräte gehören zur Gruppe ■ Von Stefanie Bisping
■ Heute wird der Autor der „Satanischen Verse“ 50. Chomeini verurteilte ihn 1989 zum Tode, doch Rushdie ließ sich nicht einschüchtern. Geburtstagsgrüße in der taz von M. Walser, H. Ch. Buch, G. Wallraff und J. Haslinger
■ Shakespeare mußte ein Publikum von 3.000 Trunkenbolden fesseln. Was Shakespeare konnte, kann Baz Luhrmann schon lange: Ein Interview mit dem Regisseur von "William Shakespeare's Romeo & Julia"
■ Zweieinhalb Millionen US-Dollar verspricht religiöse Stiftung denjenigen, die den britischen Schriftsteller ermorden. Britischer Geheimdienst hat Hinweise auf konkrete Mordpläne. Britische Regierung und EU empört