Frauenfilmfestival Dortmund/Köln Arbeit als exorzistische Therapie Schauplatz Mexiko: Beim diesjährigen Frauenfilmfestival gab es einen Schwerpunkt mit Filmen aus dem vom Drogenkrieg geplagten Land. Ein Fazit. Von Silvia Hallensleben 25.4.2016
Dieser Körper atmet noch Immer knuffig und mit Augenbrauen wie Kolkraben: In „Frida“ spielt Salma Hayek die mexikanische Künstlerin Frida Kahlo. Deren Bilder lernen durch eine eigens entwickelte Animationstechnik laufen Von BIRGIT GLOMBITZA Ausgabe vom 6.3.2003, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Der schöne Name des Todes Was passiert, wenn die Niederlage zu riskanten Überlebensstrategien zwingt, wenn Erpressung die individuelle Moral herausfordert: Das Mexiko der 70er-Jahre in „Francisca“ von Eva López-Sánchez Von CLAUDIA LENSSEN Ausgabe vom 20.6.2002, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Schöne neue Sombreros Sergej Eisensteins Film „Que viva Mexico“ kommt wieder in die Kinos. Aber wie sieht der mexikanische Film heute aus? Ein Rückblick von den dreißiger Jahren bis heute ■ Von Anne Huffschmid Von Anne Huffschmid Ausgabe vom 24.6.1999, Seite , Kultur
Rhythmisch wandern die Messingbetten Alex de la Iglesias „Perdita Durango“ handelt von Voodoo-Heckmeck, deftigen Liebeleien und allerlei gutgebauten Gangstern, die tötend durch die Lande reisen. Trifft hier nach den White-Trash-Phantasien von „Wild at Heart“ nun Sexploitation auf Mexploitation? ■ Von Gudrun Holz Von Gudrun Holz Ausgabe vom 29.10.1998, Seite 16, Kultur Download (PDF)