St. Petersburg hautnah Zum 50. Jubiläum der Städtepartnerschaft zwischen Hamburg und St. Petersburg gibt es in den nächsten Wochen viel Kultur aus der russischen Metropole zu erleben. Den Auftakt macht das Festival „Zoom St. Petersburg“ Von ROBERT MATTHIES Ausgabe vom 24.5.2007, Seite 26, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Beutekunst etc. Sternchen weisen die Zukunft Von KLAUS-HELGE DONATH Ausgabe vom 15.3.2007, Seite 17, Kultur Download (PDF)
Lenin und Lotus Was der deutschen Hauptstadt ihre Bären, sind den Kalmücken Buddhastatuen und Pagodendächer: Über die Schwierigkeiten mit kulturellen Traditionen zwischen Wolgograd und dem Kaspischen Meer Von SANDRA FRIMMEL Ausgabe vom 23.8.2005, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Ein Wunder am Werk Im 17. Jahrhundert rieben sich die Menschen die Augen, als sie den Gottdorfer Globus sahen. Zu Hause ist das „Wunderwerk“ in St. Petersburg – nun aber ist an seinem Entstehungsort, dem Schloss Gottorf in Schleswig, ein Nachbau zu bestaunen Von Esther Geißlinger Ausgabe vom 15.6.2005, Seite 23, Hintergrund Download (PDF)
Er lebt und atmet. Aber er braucht Pflege wie ein alter Mann Der original Gottorfer Globus steht als Hauptattraktion in der finanziell bedrängten Kunstkammer in St. Petersburg und hat von dem Globus-Hype nichts abbekommen Von est Ausgabe vom 15.6.2005, Seite 23, Hintergrund Download (PDF)
Für die Autonomie der Kunst Was nach dem Realitätskult kommt: Die russische Kunst beharrt wieder auf Unabhängigkeit und Eigengesetzlichkeit. Damit entfernt sie sich jedoch nicht von der Realität, vielmehr findet sie zu einer distanzierten Wahrnehmung. Ein Plädoyer Von VIKTOR MIZIANO Ausgabe vom 17.11.2004, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Der edle Wilde und das Öl „Art from Another World“ im Pfefferberg zeigt Werke des früheren Seemanns und heutigen Malers Michail Grey Wolf Guruev. Dabei geht es auch um sein Nordasiatisches Kulturzentrum in der Mongolei Von HELMUT HÖGE Ausgabe vom 16.11.2004, Seite 25, Kultur Download (PDF)
Am Beginn eines neuen Winters Zuckerbrot und Peitsche: Für die kritische Intelligenzija Russlands verheißt die Wiederwahl Wladimir Putins nichts Gutes. Die russische Kulturszene bietet dem autoritären Regime ihre Dienste an und bettelt um Geld. Und die wenigen liberalen Intellektuellen packen ihre Koffer für die innere Emigration Von BORIS SCHUMATSKY Ausgabe vom 16.3.2004, Seite 19, Kultur Download (PDF)
buchmessern Eröffnungen feiern, wie sie fallen Russischer Sekt in Frankfurt Von GERRIT BARTELS Ausgabe vom 9.10.2003, Seite 17, Kultur Download (PDF)
Am Morgen nach der Schlacht „Besoffen, blöd und nirgends angekommen“: Junge russische AutorInnen wie Roman Senčin, Irina Denežkina oder Ilja Stogoff erzählen in ihren Romanen vom Schicksal einer Generation, die zwischen den historischen Umbrüchen verloren gegangen ist Von KOLJA MENSING Ausgabe vom 24.9.2003, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Andere Bilder Einen Querschnitt durch die St. Petersburger Film-, Musik- und Theaterszene bietet ab heute das Festival „Alternativa St. Petersburg“ Von JULIAN WEBER Ausgabe vom 30.4.2003, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Die Gefangennahme von Schamil Die Ausstellung, die zu viel über die Missverständnisse und die imperiale Praxis so genannter kultureller Beziehungen verrät: Zur Rettung der Bestände des „Tschetscheno-Inguschetischen Republikanischen Museums“ inszenierte die Tretjakow-Galerie „Lasst uns Grosny sein Museum zurückgeben!“ Von BARBARA KERNECK Ausgabe vom 12.2.2003, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Eine junge Frau von achtzig Jahren In die Zukunft schauen: Bei den Petersburger Dialogen in Weimar wurde auch über die Beutekunst gesprochen Von FRITZ VON KLINGGRÄFF Ausgabe vom 12.4.2002, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Nichtstun ist auch ein Ereignis ■ Die Einsamkeit der Päderasten: An der Humboldt-Universität unterhielt man sich drei Tage lang über den russischen Minimalismus zwischen Demokratie und Verzweiflung Von Wladimir Kaminer Ausgabe vom 16.11.1999, Seite 22, Kultur Download (PDF)
Die Beute aus dem Krieg bleibt im Land ■ Gericht: Kulturgüter Eigentum Rußlands Ausgabe vom 21.7.1999, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
■ Kommentar Kein Beinbruch Warum das Beutekunst-Urteil aus Moskau akzeptabel ist Von Ulrich Clewing Ausgabe vom 21.7.1999, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
■ Die „deutschen“ Renoirs, Cranachs und Rembrandts sowie der „Schatz des Priamos“ bleiben wohl endgültig im Besitz Rußlands. Gestern befand das Verfassungsgericht in Moskau, die 1945 aus Deutschland verschleppten Kulturgüter seien als Reparation zu betrachten „Beutekunst“: The winner takes it all Von Barbara Kerneck Ausgabe vom 21.7.1999, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Trophäen, die vom letzten großen Sieg zeugen ■ Im „Beutekunst“-Streit sind das Bernsteinzimmer und das Troja-Gold nur die Filetstücke. Deutschland beansprucht 200.000 nach 1945 in die UdSSR verschleppte Kunstobjekte Von Nick Reimer Ausgabe vom 21.7.1999, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Rotarmisten und Rotkehlchen ■ Ansätze zu einer Detailanalyse des Zusammenhangs von Von Helmut Höge Ausgabe vom 19.7.1999, Seite 24, Die Wahrheit Download (PDF)
Glückliche Fügung ■ Hamburgs Kultureinrichtungen stiefeln locker assoziiert in den Russischen Winter Von cbu Ausgabe vom 26.11.1998, Seite 27, Kultur Download (PDF)