Gebärdensprache eröffnet den Beteiligten eine Kultur konkreter und offener Kommunikation. Weil Nichthörende seit 1999 Anspruch auf Gleichbehandlung haben, müssen deren Lehrer sich bis zum Jahr 2007 die Gebärdensprache aneignen
Im Krieg, heißt es, stirbt die Wahrheit zuerst. Aber auch vorher geht’s ihr schon richtig schlecht: Mit „Büros zur strategischen Einflussnahme“ setzt das Weiße Haus US-freundliche Nachrichten in die Welt
Nicht nur in Industrie und Wirtschaft, sondern auch in der universitären Ausbildung gewinnt die interkulturelle Kommunikation zunehmend an Bedeutung. Um Missverständnisse zu vermeiden, muss neben der Sprache des Gegenübers auch sein religiöser Glauben verstanden werden
Im zweiten Band seiner Trilogie zum Informationszeitalter stellt Manuell Castells die Frage nach der Macht in der Netzwerkgesellschaft. Für ihn ist sie in den globalen Netzen verstreut. Die Realität kommt so ein bisschen zu kurz
Die Waffen stecken in Wahrheit nicht dahinter. Und die Computerspiele sind nur Symptom. Die Tat von Erfurt verweist auf die Verzweiflungsnähe, die unsere Kommunikationsgesellschaft erzeugt
Alfred Gebert, Experte für Körpersprache, kennt das Händeschütteln als internationales Phänomen. Die sich dabei näher kommen, müssen sich gut riechen können – oder genau das den Pressefotografen demonstrieren wollen
Wir leben im Zeitalter des Politainments, und trotzdem besteht kein Grund zur Sorge: Unsere Unterhaltungsöffentlichkeit bietet Bilder des Politischen, die durchaus im Sinne einer republikanischen Kultur gedeutet werden können. Eine vorläufige Bilanz