SIMBABWE: EIN STARKES CHINA ALS BEQUEME SCHUTZMACHT Hunger, Armut und sechs Flugzeuge Von DOMINIC JOHNSON Ausgabe vom 15.4.2005, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
„Die Aufregung über Nordkorea ist übertrieben“ sagt Selig S. Harrison Pjöngjang behauptet, Atomwaffen zu haben – und will so gegen die USA punkten. Das ist verständlich und gefährlich Von SVEN HANSEN Ausgabe vom 12.2.2005, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Das Messer im Rücken der Nachbarn Nordkorea demütigt alle gleichzeitig: China, Japan, Südkorea. Muss Kim Jong Il wegen interner Machtkämpfe ungewollt nach außen Stärke zeigen? Von GEORG BLUME Ausgabe vom 11.2.2005, Seite 03, brennpunkt 1 Download (PDF)
Strategische Symbolik mit hoher Sprengkraft Beim EU-China-Gipfel heute in Den Haag drängt Peking auf das Ende des Waffenembargos. Europäer versprechen ein „positives Signal“ Von SVEN HANSEN Ausgabe vom 8.12.2004, Seite 03, brennpunkt 1 Download (PDF)
Hanau: Export unklar Parteichefs erklären, Exportantrag werde noch geprüft. Grüne zuversichtlich, dass Verbot rechtlich möglich ist Von MATTHIAS URBACH Ausgabe vom 23.3.2004, Seite 07, Inland Download (PDF)
DAS VERTRAUEN IN DEN AUSSTIEG AUS DER ATOMWIRTSCHAFT IST DAHIN Ein schäbiges Geschäft Von KLAUS TRAUBE Ausgabe vom 19.12.2003, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Schon wieder gibt es Ärger wegen Olaf Scholz Vorstandsmitglied Hermann Scheer erhebt in Sachen Plutoniumdeal schwere Vorwürfe gegen den Generalsekretär Von JENS KÖNIG Ausgabe vom 16.12.2003, Seite 10, Inland Download (PDF)
Greenpeace: Justiz soll Hanau-Deal stoppen Export der MOX-Anlage verstößt laut Gutachten gegen Gesetze zu Außenwirtschaft und Kontrolle von Kriegswaffen Von BERNHARD PÖTTER Ausgabe vom 16.12.2003, Seite 10, Inland Download (PDF)
Kontrolle der Hanauer Fabrik in China fraglich Internationale Atomenergiebehörde nicht zur Überwachung verpflichtet. Justizministerium hält Export für zulässig Ausgabe vom 15.12.2003, Seite 09, Inland Download (PDF)
Strikte Regeln für Hanau gefordert Experte: Atomfabrik kann Waffenplutonium herstellen. China-Besuch im Kanzleramt Von BPO Ausgabe vom 13.12.2003, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Atomfabrik zum Ausschlachten Die Hanauer Plutoniumfabrik wird von den Chinesen zu allem Möglichen genutzt, nur nicht zur Produktion von Brennelementen. Das wissen auch die Grünen und der Kanzler Von MANFRED KRIENER Ausgabe vom 13.12.2003, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Gegner des Hanau-Exports jubeln zu früh Kontrolle durch Wiener Atombehörde sollte China abschrecken. Doch Peking hat deren Aufsicht bereits zugestimmt Von BERNHARD PÖTTER Ausgabe vom 11.12.2003, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
ARGUMENTE GEGEN HANAU-VERKAUF GEHEN AN CHINAS REALITÄT VORBEI An Moral fehlt es in Berlin Von GEORG BLUME Ausgabe vom 11.12.2003, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Kalorienbombe unterbricht Atomkrieg Koalition kann sich nicht über Export von Nuklearanlage einigen. Schröder bekräftigt Rechtsanspruch des Siemens-Konzerns. Grüne wollen Entschließung gegen den Verkauf verabschieden. Cohn-Bendit sieht Verstoß gegen EU-Waffenembargo Von ANDREAS SPANNBAUER Ausgabe vom 8.12.2003, Seite 06, Inland Download (PDF)
Atomexport: Grüne lassen Schröder strahlen Grüne kritisieren Verkauf der Hanauer Plutoniumanlage an China, wollen aber die Koalition nicht aufs Spiel setzen Von LKW Ausgabe vom 4.12.2003, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Mit Bomben brüsten Nordkoreas Regierung behauptet wieder einmal, Atomwaffen zu bauen. In Peking wird das inzwischen ernster genommen als in Washington Von GEORG BLUME Ausgabe vom 4.10.2003, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Bombenhilfe aufgedeckt Staatsanwalt ermittelt gegen schwäbische Firma. Sie soll Material für Atombombenbau nach China geliefert haben Ausgabe vom 28.4.2003, Seite 02, Aktuelles Download (PDF)
Südkorea mischt diesmal mit Die Nuklearkrise auf der koreanischen Halbinsel regt Seoul zu einer eigenständigen Außenpolitik an Von ANDRÉ KUNZ Ausgabe vom 9.1.2003, Seite 04, brennpunkt Download (PDF)
Keine Entschuldigung für Biowaffenopfer Ein japanisches Gericht bestätigt erstmals die biologische Kriegsführung der kaiserlichen Armee im Zweiten Weltkrieg in China, sieht aber keinen Grund für eine Entschuldigung oder gar eine Entschädigung der Opfer Von ANDRÉ KUNZ Ausgabe vom 28.8.2002, Seite 11, Ausland Download (PDF)