Rassismus in Windhoek Klima der Intoleranz An der deutschen Schule in Namibias Hauptstadt Windhoek kommt es immer wieder zu rassistischen Vorfällen. Die deutschsprachige Minderheit wehrt ab. Von Henning Melber 20.11.2020
Genozid an Herero und Nama Zeit für angemessene Reparationen Deutschland will die Opfer des kolonialen Völkermordes in Namibia mit 10 Millionen Euro entschädigen. „Nicht annehmbar“, findet Namibia. Von Dominic Johnson 12.8.2020
Bürgermeister gegen Rassismus Am gestrigen Dienstag wurde in einer wegen der Corona-Pandemie nicht öffentlichen Gedenkstunde an die fast 100.000 von deutschen Kolonialtruppen ermordeten Herero und Nama erinnert Ausgabe vom 12.8.2020, Seite 29, taz.bremen Download (PDF)
heute in bremen „Diese Bequemlichkeit ist natürlich da“ Von Selma Hornbacher-Schönleber Ausgabe vom 11.8.2020, Seite 29, taz.bremen Download (PDF)
Deutsch-Südwest an der Nordsee Trug der nordfriesische Bahnbauer Sönke Nissen zum Genozid an den Herero und Nama im damaligen Deutsch-Südwestafrika bei? Ein Historiker fordert, den Sönke-Nissen-Koog in Reußenköge umzubennen Ausgabe vom 15.7.2020, Seite 26, nord Download (PDF)
Lübecker Völkerkundesammlung Der Blick der Laien Lübeck soll wieder ein Museum für seine Völkerkundesammlung bekommen. Die Besonderheit der Sammlung: Es waren Laien, die gesammelt haben. Von Mahé Crüsemann 18.11.2019
Postkolonialismus in Museen Verbrechen und Königreiche WissenschaftlerInnen, KuratorInnen und KünstlerInnen diskutierten in Namibia über das koloniale Erbe und die Zukunft des Museums. Von Nina Apin 28.9.2019
Koloniales Erbe Regierungsfraktionen wollen ein Konzeptfür Aufarbeitung und Erinnerung in Berlin Ausgabe vom 4.4.2019, Seite 23, berlin Download (PDF)
Delegationsreise nach Namibia Restitution als Chance Die Namibia-Initiative Baden-Württembergs setzt neue Maßstäbe im Umgang mit dem Kolonialismus: auf Delegationsreise mit Ministerin Bauer. Von Andreas Fanizadeh 10.3.2019
Deutscher Völkermord in Namibia Keine Chance auf Entschädigung Ein Gericht im US-Bundesstaat New York weist die Klage von VertreterInnen der Herero und Nama ab. Die Führung der Herero kündigt Berufung an. Von Eva Oer 7.3.2019
Gedenken in Arbeit Bremen will seine koloniale Vergangenheit aufarbeiten. Ein Konzept dazu lässt aber auf sich warten, kritisieren die Grünen Von Alina Götz Ausgabe vom 26.9.2018, Seite 29, taz.bremen Download (PDF)
Deutsche Kolonialverbrechen in Namibia Chiefs wollen Entschuldigung Bei einer Rückgabezeremonie von menschlichen Überresten fordern namibische Führer von der Bundesregierung die Anerkennung des Genozids. Von Susanne Memarnia 29.8.2018
Genozid an Herero und Nama Wenigstens einer entschuldigt sich Der Justizsenator Berlins empfängt Herero- und Nama-Aktivist*innen. Am Mittwoch werden erneut Gebeine an Nachfahren übergeben. Von Jonas Wahmkow 28.8.2018
Mit peinlichen Grüßen Mit einer würdigen Veranstaltung am Herero-Mahnmal begeht der Verein „Der Elefant“ den Jahrestag des Gefechts von Ohamakari. Bürgermeister Carsten Sieling schickt einen nicht ganz so würdigen Brief Von Benno Schirrmeister Ausgabe vom 11.8.2018, Seite 62, taz.bremen Download (PDF)
In den Pausen singt der N**** Missglücktes Gedenken an den Völkermord Von Karolina Meyer-Schilf Ausgabe vom 4.8.2018, Seite 54, was war – was kommt Download (PDF)
Koloniale Objekte und Gerechtigkeit Es war ein Völkermord Das Deutsche Reich hat einen Völkermord an den Herero und Nama begangen. Das sagt Ruprecht Polenz bei einem Symposium. Von Ulrich Gutmair 9.6.2018
Herero- und Nama-Konferenz in Hamburg Für Kolonialismus entschuldigt Internationale Hamburger Tagung zum Herero- und Nama-Völkermord endet mit Eingeständnis des Kultursenators und der Bitte um Vergebung. Von Petra Schellen 11.4.2018
Kolonialismus-Forscher über Genozide „Es gibt nicht einmal Gräber“ Hamburgs Kolonialismus-Forscher Jürgen Zimmerer hat ein Fotoprojekt zur künstlerischen Aufarbeitung des Genozids an den Herero und Nama aufgelegt. Interview von Petra Schellen 21.2.2018
Im Kolonialismus geraubte Körperteile Wem gehört der Schädel? Gerhard Ziegenfuß hat einen Totenkopf aus Deutsch-Südwestafrika geerbt. Er will ihn zurückgeben. Aber das ist gar nicht so einfach. Von Elisabeth Kimmerle 4.2.2018
JenseitsvonAfrika Ein Deutscher erbt von seinem Großonkel einen Schädel aus Namibia. Dort verübten Kolonialtruppen einen Genozid an Herero und Nama. Der Mann will den Schädel zurückgeben, doch einfach ist das nicht. Wie geht man mit diesem Erbe um? 20–22 Ausgabe vom 3.2.2018, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)