„Arisierungs“-Profiteur Kühne + Nagel Gedenken unterm Firmensitz Das Mahnmal für die „Arisierung“ jüdischen Eigentums wurde am Sonntag in Bremen in Sichtweite der Zentrale von Kühne + Nagel eingeweiht. Von Jan Kahlcke 10.9.2023
Mahnmal fehlt die Erleuchtung Die Lichtanlage im Holocaust-Mahnmal ist abgesoffen. Nur ein Bruchteil der Lampen funktioniert. Schaden soll erst im Herbst behoben sein. Öffentliche Verwaltung will damit nichts zu tun haben Von Gitte Diener Ausgabe vom 24.1.2007, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
Mahnmal für Sinti wird gebaut Nach jahrelangem Streit einigen sich der Bund und der Zentralrat der Sinti und Roma auf den Bau eines zentralen Mahnmals südlich des Reichstags. Auf eine übergeordnete Inschrift wird verzichtet Von Rolf Lautenschläger Ausgabe vom 9.5.2006, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
holocaust-mahnmal Was Menschen am Herzen liegt Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 9.6.2005, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
ALLE STELEN STEHEN – STILL, WENN FRAU LEA ROSH ES WILL Ausgabe vom 16.12.2004, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
holocaust-mahnmal Zu kurz gedacht, Lea Rosh! Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 16.12.2004, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
topographie, gsw usw. Die neue Entscheidungslust Von UWE RADA Ausgabe vom 27.5.2004, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
„Ich gehe freiwillig“ Die Geschäftsführerin der Mahnmalstiftung, Sibylle Quack: Bin nicht zum Rücktritt gedrängt worden Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 17.12.2003, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
Eine Beleidigung für Opfer und Überlebende Auf einer Wiese südlich des Reichstags forderten Vertreter des Zentralrats der Sinti und Roma und Überlebende des NS-Massenmordes ein Denkmal für die Opfer ihres Volkes. Dass sie um die Form so kämpfen müssen, empört sie Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 20.11.2003, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
sinti und roma Es wurde schon genug diskutiert Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 20.11.2003, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
Keiner wollte das Debakel sehen Beim Streit um die Beteiligung von Degussa am Bau des Holocaust-Mahnmals geht der schwarze Peter um: Dabei hat sowohl die Vizechefin des Kuratoriums der Stiftung, Lea Rosh, als auch ihre Geschäftsführerin Sibylle Quack versagt Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 11.11.2003, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
holocaust-mahnmal Degussa im Fundament Von UWE RADA Ausgabe vom 6.11.2003, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
Eisenman protestiert Architekt des Holocaust-Mahnmals für Degussa-Lack auf Stelen. Seligmann: Denkmal gar nicht bauen Ausgabe vom 30.10.2003, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
mahnmal, stelen, lack Wir brauchen das Mahnmal Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 30.10.2003, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
Bauarbeiten gehen weiter Stiftung ist zuversichtlich, dass das Holocaust-Mahnmal im Mai 2005 eröffnet werden kann. Streit um die Konsequenzen des Degussa-Auftrags hat begonnen Von UWE RADA Ausgabe vom 28.10.2003, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)