Das bundesweite Projekt „Fit machen – Für Demokratie und Toleranz“ bildet jugendliche Multiplikatoren darin aus, ihre Mitschüler über Antisemitismus aufzuklären – und gemeinsam etwas gegen Judenfeindschaft zu tun
Nach jahrelangem Prozessieren: Die Wertheim-Erben haben es geschafft, Karstadt muss zurückstecken. Eine Revision wird nicht zugelassen. Das Urteil hat Grundsatzcharakter
17 Initiativen wollen am 8. Mai rund um das Brandenburger Tor demonstrieren. Nicht alle werden es dürfen. Die Neonazis haben die geringsten Chancen, denn Verfassungsorgane haben Vorrang
Historiker: Die NS-Gedenkstätten sind provinziell und unprofessionell gestaltet. Kulturministerin Weiss läuft mit ihrem Stiftungskonzept auf: Mehr Geld soll her
BVV Steglitz-Zehlendorf bestätigt umstrittenen „Gedenkeintopf“ am 8. Mai. Grüne bezeichnen Bürgermeister Weber als „Türöffner für Rechtsextreme“ und fordern Rücktritt, SPD und PDS auch
CDU und FDP wollen in Steglitz-Zehlendorf an das Kriegsende vom 8. Mai 1945 erinnern – vor allem an das deutsche Leid. Seit einem Monat hagelt es Kritik. Heute könnte das Bezirksparlament den Beschluss revidieren. Doch die Fronten sind verhärtet
CDU und FDP unterstützen bei Abgeordnetenhausdebatte den umstrittenen Beschluss des Bezirks Steglitz-Zehlendorf, auch deutscher Kriegsopfer zu gedenken. SPD für neues NPD-Verbotsverfahren
Die Bezirksfraktionen von CDU und FDP in Steglitz propagieren ein frisiertes Geschichtsbild. Zum 8. Mai fordern sie eine Gedenkveranstaltung, die die Deutschen als Opfer in den Mittelpunkt rückt
Heute vor 60 Jahren wurde Berlin durch alliierte Bomben großflächig zerstört. Rund 3.000 Menschen starben. In Kreuzberg sind bis heute Lücken zu sehen. Manfred Schulz erlebte den Angriff als Kind