UN-Fonds gegen Infektionen Zu wenig Geld für Seuchenbekämpfung Die Geberkonferenz des UN-Aidsfonds macht zwar höhere Zusagen als 2007, zur Fortführung der bisherigen Arbeit reichen die knapp zwölf Milliarden US-Dollar aber trotzdem nicht. Von Dominic Johnson 6.10.2010
Finanzierung des Globalen Aids-Fonds Mindestens 17 Milliarden Dollar 5,7 Millionen Menschenleben hat er bereits gerettet: Die Finanzierer des Globalen Aidsfonds tagen am Dienstag in New York. Norwegen, Kanada und Japan wollen mehr zahlen. Von Dominic Johnson 5.10.2010
Minister streiten um Aidsfonds Niebel im Nebel Erst hat er gekürzt, nun will er Extra-Gelder: Entwicklungsminister Niebel plant, den Globalen Aidsfonds wieder angemessen zu unterstützen. Doch der Finanzminister lässt ihn abblitzen. Von Gordon Repinski 4.10.2010
Welt-Aids-Konferenz Tu was. Aber was? Zum Abschluss der Welt-Aids-Konferenz in Mexiko sind sich die Teilnehmer einig: Es muss nicht nur mehr Geld her, es muss auch klüger ausgegeben werden. Von Dominic Johnson 9.8.2008
AIDS-GENERIKA RETTEN HUNDERTTAUSENDE MENSCHENLEBEN – ABER NUR JEDER FÜNFTE AIDSKRANKE IN ARMEN LÄNDERN WIRD BEHANDELT Ausgabe vom 7.8.2007, Seite 03, brennpunkt Download (PDF)
Aids-Medikamente Indien stoppt Pharmariesen Gericht weist Novartis-Klage zurück: Indien ist weltweiter Hauptlieferant von Aids-Medikamenten und darf uneingeschränkt weiterproduzieren. Von Bernard Imhasly 7.8.2007
Aids-Medikamente "Das Urteil wird Millionen retten" Patienten in Entwicklungsländern bekommen einen einfacheren Zugang zu günstigen Medikamenten. Das gilt auch für die teuren Medikamente für HIV-Patienten. Von Tarik Ahmia 6.8.2007
AIDS-MEDIKAMENTE WIRKEN BEI HUNGERNDEN PATIENTEN FAST GAR NICHT Erst billig essen, dann teuer heilen Von JAMES MORRIS Ausgabe vom 1.12.2006, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Aids-Pille für Reiche Ärzte ohne Grenzen fordern, dass US-Firma neues HIV-Medikament für Entwicklungsländer billiger abgibt Von ANNA DOBELMANN Ausgabe vom 16.3.2006, Seite 07, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Mangelnde Gleichberechtigung tötet Weltbevölkerungsbericht prangert Gesundheitsgefährdung insbesondere von Frauen in Entwicklungsländern an Von MIRJAM MEINHARDT Ausgabe vom 13.10.2005, Seite 09, Ausland Download (PDF)
Aids-Hilfsplan kann nicht erfüllt werden Bis Ende des Jahres wollte die WHO 3 Millionen Aidskranke in den armen Staaten mit Medikamenten versorgen. Derzeit sind es nur 1 Million Ausgabe vom 1.7.2005, Seite 18, Wissenschaft Download (PDF)
Eiweißjagd mit Stecknadellasso taz-Serie „Europa in Berlin“ (Teil 2): Die Biotech-Firma PSF forscht nach einem Medikament gegen Leberkrebs – vor allem für Patienten in der Dritten Welt. Unterstützt wird das Projekt durch EU-Gelder Von SASCHA TEGTMEIER Ausgabe vom 11.6.2004, Seite 22, Berliner Thema Download (PDF)
DER RABATT FÜR AIDS-MEDIKAMENTE HAT SEINEN PREIS Nur Druck auf die Pharmafirmen hilft Von WERNER BARTENS Ausgabe vom 7.4.2004, Seite 15, Meinung und Diskussion Download (PDF)
WARUM VERZICHTET DIE PHARMAINDUSTRIE IN AFRIKA NICHT AUF IHRE PATENTE? Ausgabe vom 5.9.2003, Seite , das taz-gespräch
Sterben ist in Entwicklungsländern billiger als heilen ■ Ärzte ohne Grenzen prangert Preis- und Patentpolitik der Pharmaindustrie an Von Daniela Weingärtner Ausgabe vom 24.11.1999, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Der Bumerang-Effekt ■ Welt-Aids-Tag: Unesco-Chef fordert Therapiehilfe für die Dritte Welt Ausgabe vom 2.12.1997, Seite 4, Aktuelles Download (PDF)
■ Eine neue Initiative der Vereinten Nationen will nicht hinnehmen, daß Aids nur bei wohlhabenden Patienten in den reichen Ländern gelindert wird. In vier Ländern Asiens Afrikas und Amerikas sollen die Medikamente armen Menschen zur Verfügung gestellt werden. Interview mit Roland Msiska, Leiter von Unaids Von Manfred Kriener „Schritt für Schritt die Situation verändern“ Von Manfred Kriener Ausgabe vom 29.11.1997, Seite , Wissenschaft