„Die WM hat Afrika vereint, aber jetzt ist sie vorbei. Raus!“ SÜDAFRIKA Ausländerfeindliche Angriffe auf Simbabwer nehmen zu. Ein Opfer berichtet Von SAVIOUS KWINIKA Ausgabe vom 14.7.2010, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Rassistenchef Terreblanche beigesetzt Weiß gegen Schwarz in Südafrika Auf der Trauerfeier für den ermordeten Chef des Apartheid-Nostalgikerverbandes AWB, Eugene Terreblanche, machen radikale Weiße mobil. Der ANC reagiert ratlos. Von Dominic Johnson 10.4.2010
MARC ENGELHARDT ÜBER DEN ZUNEHMENDEN RASSIMUS IN SÜDAFRIKA Tragischer Tod eines Faschisten Von MARC ENGELHARDT Ausgabe vom 6.4.2010, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Mord in Südafrika Weißer Rassistenchef erschlagen Der Führer der radikalen Burenpartei AWB, Eugene Terre'blanche, ist auf seiner Farm brutal getötet worden. Das Motiv ist kein politisches, doch die Sorge vor Spannungen wächst. 6.4.2010
Nach Südafrika geflohen – und dort erstochen Die Gewalt gegen afrikanische Ausländer in Südafrika dauert an: Brutaler Angriff auf somalische Flüchtlingsfamilie Von MARTINA SCHWIKOWSKI Ausgabe vom 9.10.2008, Seite 11, Ausland Download (PDF)
Südafrika will Flüchtlingslager räumen "Die müssen weg, wie die Juden" Südafrikas Regierung will die Flüchtlingslager für afrikanische Migranten, die im Mai bei Pogromen vertrieben wurden, notfalls gewaltsam räumen. Die Flüchtlinge leben in Angst. Von Martina Schwikowski 15.8.2008
Südafrika nach den Progromen gegen Migranten Die Angst zieht immer mit Die Jagd auf Ausländer in Südafrika hat Zehntausende zu Flüchtlingen gemacht. In Lagern suchen sie Schutz. Doch argwöhnisch beäugen die Nachbarn die ungeliebten Zeltstädte. Von Martina Schwikowski 12.6.2008
Debatte Fremdenhass in Südafrika Mbeki verkennt die Signale Kommentar von Christian von Soest In Südafrika breitet sich Fremdenhass aus. Ursache ist die immense soziale Ungleichheit, für die die Regierung auch 14 Jahre nach Ende des Apartheid-Regimes keine Lösung hat. 3.6.2008
Nach den Pogromen Südafrika plant Flüchtlingslager Nach den Pogromen sind weiterhin zehntausende Ausländer in Südafrika auf der Flucht. Regierung und Helfer streiten, ob andauernde Flüchtlingslager die Lösung sind. Von Martina Schwikowski 28.5.2008
Hetze gegen Ausländer lässt nach Tausende verlassen Südafrika Langsam bekommt das Militär die Übergriffe gegen Ausländer in den Griff. Während Tausende in ihre Heimatländer zurückkehren, beginnt die Debatte über die Ursachen des Fremdenhasses. Von Martina Schwikowski 26.5.2008
Mbeki verurteilt Xenophobie Ausländerattacken nicht überraschend Südafrikas Präsident Thabo Mbeki fordert die Zivilgesellschaft auf, Migration zu verstehen. Doch seine Worte kommen vielen zu spät. Von Martina Schwikowski 26.5.2008
Mbeki in der Bredouille Nach zwei Wochen Gewalt gegen Ausländer in Südafrika wird Rücktritt des Präsidenten gefordert Ausgabe vom 26.5.2008, Seite 02, der tag Download (PDF)
Weiter Attacken auf Fremde in Südafrika 12.000 Mosambikaner fliehen heim Nach weiteren Angriffen auf Ausländer verlassen jetzt Tausende Simbabwer und Mosambikaner Südafrika. 42 Ausländer starben in dieser Woche. Von Martina Schwikowski 24.5.2008
Ausländerflucht vom Kap Nach fremdenfeindlicher Gewalt in Südafrika mit 42 Toten patrouillieren nun Soldaten in Johannesburg Ausgabe vom 23.5.2008, Seite 02, der tag Download (PDF)
Ausländerfeindlichkeit in Südafrika Gewalt dehnt sich aus Die Angriffe auf Ausländer in Südafrika haben sich inzwischen über Johannesburg hinaus ausgedehnt. Dort wurden indes das Polizeiaufgebot verschärft - und die Regierung kritisiert. Von Martina Schwikowski 21.5.2008
Gewalt möglicherweise koordiniert Die Regierung verurteilt den Fremdenhass. Menschenrechtler sprechen von einer nationalen Krise Von MARTINA SCHWIKOWSKI Ausgabe vom 21.5.2008, Seite 03, brennpunkt 1 Download (PDF)
Kommentar Xenophobie Pogrome unter Nachbarn Kommentar von Dominic Johnson Die aktuellen fremdenfeindlichen Übergriffe in Südafrika und Italien zeigen, dass Rassismus nichts mit Hautfarbe zu tun hat. In beiden Fällen sind die Regierungen nicht unschuldig an der Eskalation. 21.5.2008
Fremdenfeindliche Hatz in Südafrika "Sie sind eifersüchtig auf uns" Tausende Einwanderer suchen in Südafrika Schutz in Polizeiwachen vor fremdenfeindlichem Hass: Frauen werden vergewaltigt, Hütten in Brand gesetzt, Geschäfte geplündert. Von Martina Schwikowski 20.5.2008
„Evita ist Angela Merkels Mutter“ Pieter-Dirk Uys kämpfte als Kunstfigur „Evita“ mit politisch unkorrektem Kabarett gegen die Apartheid in Südafrika. Seit elf Jahren ist das Land eine Demokratie. Warum Evita trotzdem nicht ausgedient hat Von DOMINIC JOHNSON Ausgabe vom 9.2.2006, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)