Queere Geflüchtete in Deutschland Schutz vor homofeindlicher Gewalt Noch 2022 erklärte ein Richter einem schwulen Geflüchteten aus Algerien, er könne dort ja diskret leben. Nun wurde er doch als Flüchtling anerkannt. Von Christoph Schmidt-Lunau 15.1.2023
Kritik an Richterentscheid in Hessen Homofeindlichkeit? Kein Asylgrund Ein Frankfurter Richter weist die Klage eines schwulen Algeriers auf Asyl ab. Der Mann solle zurückkehren und ein „unauffälliges“ Leben führen. Von Christoph Schmidt-Lunau 24.8.2022
Rüffel für Staatsanwaltschaft Die tödlichen Schüsse auf einen Flüchtling während eines Polizeieinsatzes in Fulda im April 2018 beschäftigen Justiz, Politik und Öffentlichkeit bis heute. Nun wurden Prozesse gegen Kritiker vertagt Von Christoph Schmidt-Lunau Ausgabe vom 21.8.2020, Seite 7, inland Download (PDF)
"Erste Nagelprobe" für Koch-Regierung Linke Mehrheit erstmals einig Mathematische linke Mehrheit im Hessischen Landtag stimmt für Abschiebestopp nach Afghanistan. CDU-Innenminister Bouffier ist anderer Meinung - kann gezwungen werden. Von Klaus-Peter Klingelschmitt 10.4.2008
Hessen Einreise nur gegen Gen-Nachweis Hessische Behörden verlangen bei Familiennachzug von Flüchtlingen DNA-Tests. SPD, FDP und Grüne üben Kritik. Von Wolf Schmidt 22.10.2007
Verweigerer: Kein Asyl Strafverfolgung von Kriegsdienstverweigerern in der Türkei gilt nicht als Asylgrund. Abschiebung droht Von KLAUS-PETER KLINGELSCHMITT Ausgabe vom 31.1.2006, Seite 07, Inland Download (PDF)
Abschiebeflieger können abheben Bundesgerichtshof urteilt: Flughafenverbot für Abschiebungsgegner war rechtmäßig. Betreiber darf Störungen des Flugverkehrs abwenden. Normale Demonstrationen auf dem Flughafen sind demnach jedoch nicht verhinderbar Von CHRISTIAN RATH Ausgabe vom 21.1.2006, Seite 07, Inland Download (PDF)
Tödliches Abschieben Drei BGS-Beamte sollen einen Abschiebehäftling getötet haben. Seit gestern stehen sie erneut vor Gericht Von HEIDE PLATEN Ausgabe vom 23.9.2004, Seite 07, Inland Download (PDF)
Mauer und Stacheldraht am Main Zum Abschluss des vierten Grenzcamps in Frankfurt am Main forderten die Demonstranten, die Flüchtlinge im Flughafenverfahren freizulassen. Doch den Weg zum Abschiebelager versperrte die Polizei mit Stacheldraht Von HEIDE PLATEN Ausgabe vom 6.8.2001, Seite 07, Inland Download (PDF)
Flüchtling nach Brand in Lebensgefahr Im nordhessischen Eschwege zündete jemand Benzin im Flur eines Asylbewerberheims an. Durch das Feuer erlitt ein Libanese lebensgefährliche Verbrennungen. Die Polizei schließt einen rechtsradikalen Hintergrund nicht aus Von JÜRGEN VOGES Ausgabe vom 16.1.2001, Seite 07, Inland Download (PDF)
Leben im Transit dauert unerträglich lange Flüchtlinge dürfen höchstens 19 Tage im Transitbereich des Flughafens festgehalten werden. Aber die Verfahren ziehen sich in die Länge. Oftmals sitzen die Menschen 100 Tage und länger. Die Menschenrechtsexpertin Claudia Roth (Grüne) kritisiert ihre eigene Partei Von KARIN NINK Ausgabe vom 20.5.2000, Seite , Inland
Flüchtlinge raus aus dem Transit Der Selbstmord einer Asylbewerberin hat die Berliner Politik aufgeschreckt. Jetzt machen Innenpolitiker aller Fraktionen Druck: Hessen soll die katastrophale Situation der Flüchtlinge im Frankfurter Flughafen ändern. Und zwar sofort Von KARIN NINK Ausgabe vom 18.5.2000, Seite 7, Inland Download (PDF)