Flüchtlinge an der griechischen Grenze Ein „verbrecherisches“ Flugblatt Wohl wegen eines Flugblattes versuchten hunderte Flüchtlinge, über die Grenze zu Mazedonien zu kommen. Alexis Tsipras ist wütend auf die Autoren. Von Jannis Papadimitriou 15.3.2016
Flüchtlinge in Idomeni Nicht vor und nicht zurück Seit die Grenzen geschlossen sind, stecken die Flüchtlinge entlang der Balkanroute fest. Aber der griechische Staat hilft ihnen nicht, Idomeni zu verlassen. Von Erich Rathfelder 10.3.2016
Besuch im Flüchtlingslager von Idomeni „Diese Menschen sind wir selbst“ Der bekannte chinesische Künstler Ai Weiwei ist derzeit in Idomeni. Die Schließung der Balkanroute hält er für einen fatalen Fehler. Interview von Erich Rathfelder 11.3.2016
Treffen der EU-Innenminister Weiterbauen an der Festung Europa Merkel-Türkei-Plan oder die Balkanroute dichthalten? Beim EU-Innenminister-Treffen wird klar: Hauptsache, die Flüchtlingszahlen gehen zurück. Von Eric Bonse 10.3.2016
An der griechisch-mazedonischen Grenze Noch hoffen sie Immer noch erreichen Flüchtlinge das Lager Idomeni an der Grenze zu Mazedonien – obwohl es von dort für kaum einen weitergeht. Von Erich Rathfelder 6.3.2016
Die schiere Überforderung Griechenland Brandanschläge auf geplante Auffanglager, Kinder und Eltern schlafen unter freiem Himmel, Tränengas wird gegen Flüchtlingsfamilien eingesetzt – die Lage im Land wird immer chaotischer Von Theodora Mavropoulos Ausgabe vom 1.3.2016, Seite 3, Schwerpunkt Download (PDF)
In der Warteschleife Grenze Nur wer die richtige Nationalität hat, wird von der griechischen Polizei bis zur Grenze vorgelassen. Doch auch dort heißt es warten. Hilfsorganisationen unterstützen die Flüchtlinge. Auch die, die illegal weiterwollen Von Theodora Mavropoulos Ausgabe vom 25.1.2016, Seite 3, Schwerpunkt Download (PDF)
Flüchtlingscamp in Griechenland Der große Graben Das Camp in Idomeni an der mazedonisch-griechischen Grenze wird geräumt. Zuletzt saßen dort Tausende fest – in Dreck und Kälte. Von Laura Meschede 9.12.2015
Geflüchtete in Europa Vor dem Loch im Stacheldraht Pakistaner, Afghanen und Syrer warten in der Sonne und hoffen, dass es weitergeht. Ein Besuch an der griechisch-mazedonischen Grenze. Von Charlotte Stiévenard 29.8.2015
Den Kopf hängenlassen Nur wer ein Auto hat oder zu Fuß zu geht, kann dem Dreck und Elend der Flüchtlingslager entkommen. Um in den Westen ausgeflogen zu werden, behaupten die Vertriebenen, müsse man nicht krank sein, sondern sehr viel Geld haben ■ Aus Cegrane Barbara Oertel Von Barbara Oertel Ausgabe vom 22.6.1999, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Die „Kosovo-Force“ ist zum Einmarsch bereit ■ Die Provinz wird in Besatzungszonen aufgeteilt. Deutsche werden im Süden stationiert Von Erich Rathfelder Ausgabe vom 9.6.1999, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Lagerflirt und Nato-Kick ■ Eine Fotoreportage aus den mekadonischen Flüchtlingslagern Stenkovec und Neproteno Von Daniel Biskup Ausgabe vom 17.5.1999, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Nächtliche Abreise von der Grenze wider Willen ■ Über Nacht werden Zehntausende Kosovo-Flüchtlinge vom makedonischen Grenzort Blace aus in Drittländer, wie Albanien, gebracht. Das Schicksal der im Kosovo Zurückgebliebenen ist weiter ungewiß Von Erich Rathfelder Ausgabe vom 8.4.1999, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Gerettet. Wie weiter? ■ Die Vertriebenen, die in den letzten Tagen Makedonien erreicht haben, werden jetzt weitergeschickt. Deutschland wird zehntausend von ihnen aufnehmen. Gestern kamen die ersten in Nürnberg an. Sie werden in ganz Bayern Von Bernd Siegler Ausgabe vom 8.4.1999, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Angst, Solidarität und Abschottung ■ Die Flüchtlinge aus Kosovo kommen nicht mehr nach Makedonien hinein. Spannungen zwischen Makedenoniens Volksgruppen wachsen Von Erich Rathfelder Ausgabe vom 25.3.1999, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)